Ursula Stroedicke Textilkunst | Seide | Metall
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 14.02.2026 / 10:00 - 17:00 Uhr

Die Dessauerin Ursula Stroedicke lebte und arbeitete Vis-a-vis vom Georgengarten nur ein paar Schritte vom Bauhaus entfernt - im wahrsten Sinne zwischen Bauhaus und Gartenreich.
Ihr Credo: „Textil ist die zweite Haut. Immer! Textil ist ja eigentlich alles, was beweglich ist. Sie können textile Arbeiten machen - genauso mit Edelstahl.”
Ursula... [mehr lesen]
Die Dessauerin Ursula Stroedicke lebte und arbeitete Vis-a-vis vom Georgengarten nur ein paar Schritte vom Bauhaus entfernt - im wahrsten Sinne zwischen Bauhaus und Gartenreich.
Ihr Credo: „Textil ist die zweite Haut. Immer! Textil ist ja eigentlich alles, was beweglich ist. Sie können textile Arbeiten machen - genauso mit Edelstahl.”
Ursula Stroedicke 1938 in Rambin auf Rügen geboren.
1956-59 Klasse für Mode und Modeillustration Berlin-Charlottenburg. Seit 1982 freischaffend als Textilgestalterin, erst auf Rügen, dann bei uns in Dessau. 1988 Mitglied des Künstlerverbandes der DDR. 1994 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler Sachsen-Anhalt.
Dies der sehr verkürzte Lebensweg, der im Juli 2024 in Dessau Verstorbenen.
In dieser Zeit in Dessau hat sie gelebt und gearbeitet. In unserem Naturkundemuseum, in der Stadtsparkasse, im Klinikum, in Privatem sind ihre Arbeiten sichtbar.
Wo findet’s statt:Kunsthalle Dessau, Ratsgasse 5, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Gerhard lambrecht
Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 14.02.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.
Tickets: 10,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Der Große Loriot Abend
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 14.02.2026 / 15:00 Uhr

Absurd und urkomisch - seine unvergesslichen Sketche live auf großer Deutschland-Tour
Vicco von Bülow (alias Loriot) – wer erinnert sich nicht an diesen genialen Humoristen und seine legendären Sketche, Karikaturen und Filme!
Der Künstler, dem es stets auf vortreffliche Weise gelungen ist, das Absurde im Alltag sichtbar zu machen, begeist... [mehr lesen]
Absurd und urkomisch - seine unvergesslichen Sketche live auf großer Deutschland-Tour
Vicco von Bülow (alias Loriot) – wer erinnert sich nicht an diesen genialen Humoristen und seine legendären Sketche, Karikaturen und Filme!
Der Künstler, dem es stets auf vortreffliche Weise gelungen ist, das Absurde im Alltag sichtbar zu machen, begeisterte ein Millionenpublikum. Mit seinen Wortspielen und seiner Witzigkeit hat er die deutsche Sprache geprägt wie kein anderer. Es gibt kaum jemanden, der Zitate wie: „Die Ente bleibt draußen“, „ein Klavier, ein Klavier“ oder „Das Ei ist hart“ nicht kennt. Ein beherztes „Ach was“ bringt einen ebenso zum Lachen, wie die Bemerkung „Sie haben da was!“. Über ihn wird man auch in 100 Jahren noch lachen.
Die Künstler bringen die schönsten Sketche Loriots zurück auf die Bühne. Großes komödiantisches Können ist erforderlich, um die liebevoll unsinnigen und verrückten Szenen detailgetreu zu spielen. Das Ensemble präsentiert Loriots brillant beobachtete groteske Situationen des Alltags, die Szenenwechsel werden charmant und einfallsreich musikalisch begleitet.
Das Publikum kommt aus dem Lachen nicht heraus, viele Erinnerungen werden wach bei der Auswahl an urkomischen und verrückten Ausschnitten aus dem vielseitigen Repertoire des grandiosen Pedanten. Ob es nun die legendäre Ente des Herrn Müller-Lüdenscheidt in der Badewanne ist, die Eheberatung, die Parkgebühren, der Lottogewinner Erwin Lindemann oder das schiefe Bild an der Wand – wir laden Sie zu einem unvergesslichen Abend mit Loriot ein.
Verbringen Sie einen garantiert lachintensiven Abend mit den beliebtesten und unvergessenen Sketchen des großen deutschen Ausnahme-Komikers. Lassen Sie sich von dem hochkarätig besetzten Ensemble in die absurde Welt von Loriot entführen. Sie dürfen sich entspannt zurücklehnen und den feinen Humor ungeniert lachend genießen. Versprochen!
„Urkomisch und meisterhaft auf den Punkt gebracht – zum Tränen lachen!“ (DIE WELT)
»Urkomisch und meisterhaft auf den Punkt gebracht - zum Tränen lachen!«
(Die Welt)
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Kostümfest Waldeser Carneval Club Dessau e.V.
(Rubrik: Brauchtum/Kultur / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 14.02.2026 / 18:00 - 23:00 Uhr

Freut euch gemeinsam mit uns auf die 5. Jahreszeit. Wir sind bereit und versprechen Euch einen bunten, mitreißenden Mix aus Tanz, Gesang und Bütt und hoffen wieder auf eine tolle Stimmung bei unseren Veranstaltungen.
Tickets: 18,50 €
Wo findet’s statt:Saal der DVV Stadtwerke, Albrechtstraße 48, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Waldeser Carneval Club Dessau e. V.
Karneval im Junkerssaal
(Rubrik: Feste/Bälle/Tanz / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 14.02.2026 / 19:31 Uhr

Tickets: 22,00 €
Wo findet’s statt:Golf-Park Dessau Veranstaltungszentrum, Junkersstraße 52, 06847 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Erste Große Dessauer Karnevalsgesellschaft Gelb/Rot von 1954 e. V.
Furor
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 14.02.2026 / 20:00 Uhr

Dem Ministerialdirigenten und OB-Kandidaten Heiko Braubach ist der unter Drogeneinfluss stehende achtzehnjährige Enno Siebold vor das Auto gelaufen, der nun mit schweren Verletzungen im Krankenhaus liegt. Zweieinhalb Wochen nach dem Unfall besucht Braubach Ennos Mutter Nele Siebold, um sein Mitgefühl auszudrücken und der Altenpflegerin seine Hilfe anzubie... [mehr lesen]
Dem Ministerialdirigenten und OB-Kandidaten Heiko Braubach ist der unter Drogeneinfluss stehende achtzehnjährige Enno Siebold vor das Auto gelaufen, der nun mit schweren Verletzungen im Krankenhaus liegt. Zweieinhalb Wochen nach dem Unfall besucht Braubach Ennos Mutter Nele Siebold, um sein Mitgefühl auszudrücken und der Altenpflegerin seine Hilfe anzubieten. Doch Neles Neffe Jerome, der als Paketbote für ein Sub-Unternehmen arbeitet und sich gerade so über Wasser halten kann, wittert alles andere als lautere Absichten hinter dem Angebot des Politikers und vermutet stattdessen politisches Kalkül. Es ist schließlich Wahlkampf. In der Konfrontation mit Braubach lässt Jerome seiner Wut und seinem Frust über die Politik und das System freien Lauf. Politiker trifft auf Wutbürger – ein Duell, das in Furor keinen Sieger hervorbringt.
Aufführungsdauer ca. 1 Stunde und 40 Minuten
Aufführungsrechte: Hartmann und Stauffacher GmbH
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Belohnung aus dem Ideenbeutel
(Rubrik: Kurs/Seminar/Hobby / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 15.02.2026 / 11:00 - 13:30 Uhr

Schluss mit langweiligen Leckerchen! Entdecke die Welt der kreativen Belohnung für Dich und deinen Hund
Wo findet’s statt:Dessau-Roßlau, 06862 Dessau-Roßlau
Unsichtbares Bauhaus
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 15.02.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Das Bauhausgebäude in Dessau gilt als Ikone der Moderne. Doch welche Orte in Dessau jenseits der von Walter Gropius entworfenen Bauhausbauten lassen sich noch mit dem Bauhaus verbinden? Wo wirkten, wo lebten, wo feierten die Bauhäusler in der Stadt?
Unsere Stadtführung zeigt Ihnen diese unsichtbaren Bauhausorte und lädt Sie ein, eine unbekannte Seite des Bauhauses zu entdecken.
Tickets: 12,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
5. Kammerkonzert
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 15.02.2026 / 11:00 Uhr
Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
*** HIGHLIGHT ***
27. Karnevalsumzug in Dessau-Roßlau
(Rubrik: Brauchtum/Kultur / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 15.02.2026 / 11:11 Uhr

Am Sonntag, den 15. Februar 2026, zieht der 27. Karnevalsumzug durch die Dessauer Innenstadt. Zahlreiche Karnevalsvereine, Gruppen und Akteure sorgen mit fantasievollen Kostümen, Musik und guter Laune für ein buntes Spektakel.
Die Stadt Dessau-Roßlau organisiert den traditionellen Umzug gemeinsam mit der 1. Großen Dessauer Karnevalsgesellschaft Gelb/Rot... [mehr lesen]
Am Sonntag, den 15. Februar 2026, zieht der 27. Karnevalsumzug durch die Dessauer Innenstadt. Zahlreiche Karnevalsvereine, Gruppen und Akteure sorgen mit fantasievollen Kostümen, Musik und guter Laune für ein buntes Spektakel.
Die Stadt Dessau-Roßlau organisiert den traditionellen Umzug gemeinsam mit der 1. Großen Dessauer Karnevalsgesellschaft Gelb/Rot von 1854, dem Waldeser Carneval Club Dessau, dem Mitteldeutschen Carneval Club und dem Roßlauer Carneval Club.
Die Zugstrecke führt von der Friedhofstraße über die Franzstraße, Kavalierstraße, Poststraße und Zerbster Straße bis zum Marktplatz, wo ein gastronomisches Angebot sowie ein musikalisches Abschlussprogramm den Umzug ausklingen lassen.
Die Stadt Dessau-Roßlau freut sich auf einen fröhlichen, farbenfrohen Karnevalsumzug und zahlreiche Besucherinnen und Besucher!
Hinweis:
Zwischen 9 und 13 Uhr kommt es im Innenstadtbereich zu Straßensperrungen. Die fußläufige Erreichbarkeit bleibt gewährleistet. Änderungen im Straßenbahn- und Busverkehr sind möglich. Aktuelle Informationen unter www.dvg-dessau.de.
Wo findet’s statt:Innenstadt, Stadtgebiet Dessasu, 06844 Dessau-Roßlau (Innenstadt)
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 15.02.2026 / 15:00 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Die Fledermaus
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 15.02.2026 / 16:00 Uhr

1872, als in Frankreich die Offenbach-Librettisten Henri Meilhac und Ludovic Halévy ihr Lustspiel Le Réveillon herausbrachten, schien die Feindschaft der Nationen aufgrund des deutsch-französischen Krieges vergessen zu sein. Das Stück basierte nämlich auf dem Schauspiel Das Gefängnis des deutschen Schriftstellers Roderich Benedix. Die Begeisterung, die... [mehr lesen]
1872, als in Frankreich die Offenbach-Librettisten Henri Meilhac und Ludovic Halévy ihr Lustspiel Le Réveillon herausbrachten, schien die Feindschaft der Nationen aufgrund des deutsch-französischen Krieges vergessen zu sein. Das Stück basierte nämlich auf dem Schauspiel Das Gefängnis des deutschen Schriftstellers Roderich Benedix. Die Begeisterung, die das französische Lustspiel in Wien hervorrief und letztlich zur Entstehung der Operette Die Fledermaus führte, verdeutlicht, dass jegliche Feindschaft in den Hintergrund tritt, sobald die hemmungslose Lebensfreude im Mittelpunkt steht.
Vor Jahren hat Gabriel von Eisenstein, ein Müßiggänger, seinem Freund Dr. Falke einen Streich gespielt. Nachdem sie gemeinsam auf einem Maskenball waren, ließ von Eisenstein seinen betrunkenen Freund Falke im peinlichen Fledermaus-Kostüm im Stadtpark schlafend liegen, sodass dieser am nächsten Morgen unter dem Spott der Passanten in seinem Kostüm nach Hause wanken musste. Nun ist die Zeit für die Rache der Fledermaus gekommen und damit der Plan von Dr. Falke aufgeht, müssen alle Figuren ihre zugeteilten Rollen spielen. Eine willkommene Ausrede, um ihre wahren inneren Triebe auszuleben.
Der Erfolg der Operetten von Jacques Offenbach in Wien führte dazu, dass viele Komponisten deutsche Operetten nach seinem Vorbild komponierten. Kaum jemand kam ihm jedoch so nahe wie Johann Strauß mit seiner Fledermaus. Das Zusammenspiel aus szenischer Schwungkraft, hintersinnigem Witz und sozial-psychologischer Treffsicherheit – unterstützt von Strauß‘ mitreißender Musik, die vom Walzer über die Polka bis zur Mazurka reicht – macht die Fledermaus zur Königin der Operette. Denn durch seine rauschende Musik ermöglicht Strauß nicht nur den maskierten Figuren, tanzend und singend aus ihrem tristen, realen Leben auszubrechen, sondern auch dem Publikum, dem Alltag zu entfliehen, denn »glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist.«
Spieldauer: ca. 3 Stunden und 10 Minuten, inklusive einer Pause
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 16.02.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Rathausturm-Besteigung
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 16.02.2026 / 11:00 - 11:45 Uhr

Die Turmbesteigung ist keine Führung im eigentlichen Sinne, aber Sie werden begleitet auf das höchste Gebäude der Stadt, den 73 m hohen Rathaus-Turm.
Genießen Sie von dort die Aussicht auf die Stadt und die Auenlandschaft der Mulde.
An den Donnerstagen im Advent können Sie in der Abenddämmerung den Ausblick von oben auf die we... [mehr lesen]
Die Turmbesteigung ist keine Führung im eigentlichen Sinne, aber Sie werden begleitet auf das höchste Gebäude der Stadt, den 73 m hohen Rathaus-Turm.
Genießen Sie von dort die Aussicht auf die Stadt und die Auenlandschaft der Mulde.
An den Donnerstagen im Advent können Sie in der Abenddämmerung den Ausblick von oben auf die weihnachtlich beleuchtete Stadt und den Adventsmarkt genießen.
Tickets: 4,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Telefon-Führung durch das Schloss Luisium
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Kulturstiftung Dessau-Wörlitz)
Mo., 16.02.2026 / 15:00 - 16:00 Uhr

Der klassizistische Landsitz der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau erscheint heute als die idyllischste der zwischen Dessau und Wörlitz gelegenen Anlagen. Die kleinen Räume und Kabinette des bezaubernden Landhauses mit ihren feinen Stuckdekorationen und Wandgemälden sind weitgehend original ausgestattet.
So funktioniert es
Bei der Führung handelt e... [mehr lesen]
Der klassizistische Landsitz der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau erscheint heute als die idyllischste der zwischen Dessau und Wörlitz gelegenen Anlagen. Die kleinen Räume und Kabinette des bezaubernden Landhauses mit ihren feinen Stuckdekorationen und Wandgemälden sind weitgehend original ausgestattet.
So funktioniert es
Bei der Führung handelt es sich um einen Telefon-Rundgang, an dem Sie von zu Hause teilnehmen können. Melden Sie sich bei "Bei Anruf Kultur" unter dem folgenden Link an:
https://www.beianrufkultur.de/programm/termin/rundgang-durch-das-schloss-luisium
oder alternativ per Telefon (040) 209 404 36
Sie erhalten gleich nach Ihrer Anmeldung per E-Mail eine Festnetznummer für die Einwahl. Die erhaltene Telefonnummer wählen Sie am Veranstaltungstag etwa 2 bis 3 Minuten vor Beginn.
Wo findet’s statt:Schloss Luisium, Am Luisium 1, 06844 Dessau-Roßlau (OT Waldersee)
Veranstalter: Kulturstiftung Dessau-Wörlitz
Rosenmontagssitzung der Karnevalsgesellschaft Gelb/Rot
(Rubrik: Feste/Bälle/Tanz / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 16.02.2026 / 19:31 Uhr

Tickets: 17,00 €
Wo findet’s statt:Golf-Park Dessau Veranstaltungszentrum, Junkersstraße 52, 06847 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Erste Große Dessauer Karnevalsgesellschaft Gelb/Rot von 1954 e. V.
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 17.02.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 17.02.2026 / 09:00 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 17.02.2026 / 10:30 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Soirée *Alma*
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 17.02.2026 / 17:15 Uhr
Im Vorfeld zur Premiere von Alma am 18. Februar 2026 lädt das Anhaltische Theater zu einer Soirée ein. Im Foyer des Großen Hauses gibt Dramaturg Yuri Colossale eine Einführung in das Werk und die aktuelle Dessauer Inszenierung. Anschließend geht es zu einem etwa halbstündigen Besuch der Probe auf der großen Bühne. Die Besucher können hier einen dir... [mehr lesen]
Im Vorfeld zur Premiere von Alma am 18. Februar 2026 lädt das Anhaltische Theater zu einer Soirée ein. Im Foyer des Großen Hauses gibt Dramaturg Yuri Colossale eine Einführung in das Werk und die aktuelle Dessauer Inszenierung. Anschließend geht es zu einem etwa halbstündigen Besuch der Probe auf der großen Bühne. Die Besucher können hier einen direkten Einblick in die Arbeit der Künstler*innen gewinnen und live miterleben, wie Schauspieler, Sänger, Dirigent und Regieteam der szenischen Arbeit den letzten Schliff verleihen.
Der Eintritt ist frei.
Premiere zu Alma am 18. Februar 2026 um 17 Uhr
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
TCG Abend im keller
(Rubrik: Geselligkeit/Spiele/Treffen / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 17.02.2026 / 19:00 - 22:30 Uhr

Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat ist im keller ab 19:00 TCG-Abend. An diesen Abenden sind alle willkommen, die Trading Card Games wie Magic, Lorcana, Pokémon, Yu-Gi-Oh! etc spielen wollen. Ob alleine oder zu fünft - kommt gern vorbei!
Wo findet’s statt:der keller, Zerbster Str. 42, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: der keller
keller-quiz zum Valentinstag
(Rubrik: Geselligkeit/Spiele/Treffen / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 17.02.2026 / 19:00 - 22:30 Uhr

Was gibt es für einen besseren Plan zum Valentinstag als in den keller zum quiz zu gehen? Und damit ihr wirklich alle einen Platz bekommt, haben wir gleich zwei Termine im Angebot. Das quiz findet am 10.02. und am 17.02. statt, Teams dürfen aber nur an EINEM von beiden Terminen teilnehmen ;)
Meldet euch und euer Team bitte an unter info@derkeller-dessau.de oder direkt im keller an der Bar.
Wo findet’s statt:der keller, Zerbster Str. 42, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: der keller
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 18.02.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 18.02.2026 / 09:00 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 18.02.2026 / 10:30 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
"Sex-Workers - Das ganz normale Leben"
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 18.02.2026 / 17:00 - 19:00 Uhr

Die in der häufig emotionalen Debatte um Sexkaufverbot und Selbstbestimmung häufig vergessenen Stimmen der Sexarbeiter*innen rücken mit der Wanderausstellung „Sex-Workers. Das ganz normale Leben“ in den Mittelpunkt. Diese gastiert vom 18. bis 22. Februar 2026 in der Kunsthalle Dessau.
24 einfühlsame Porträts zeigen das berufliche und pr... [mehr lesen]
Die in der häufig emotionalen Debatte um Sexkaufverbot und Selbstbestimmung häufig vergessenen Stimmen der Sexarbeiter*innen rücken mit der Wanderausstellung „Sex-Workers. Das ganz normale Leben“ in den Mittelpunkt. Diese gastiert vom 18. bis 22. Februar 2026 in der Kunsthalle Dessau.
24 einfühlsame Porträts zeigen das berufliche und private Leben von Sexarbeiter*innen – ergänzt durch persönliche Texte der Portraitierten selbst. Die Bilder brechen mit Klischees und enthüllen eine vielschichtige Realität jenseits von Schwarz-Weiß-Denken. Sie entstammen dem gleichnamigen Bildband des Hamburger Fotografen Tim Oehler und machen die stigmatisierte Lebenswelt von Sexarbeiter*innen sichtbar.
Am Mittwoch, den 18. Februar 2026 lädt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dessau-Roßlau um 17.00 Uhr zur Eröffnung in die Kunsthalle ein. Bei dieser berichten zwei Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Magdalena aus ihrem Berufsalltag und über die Situation in Sachsen-Anhalt.
Wo findet’s statt:Kunsthalle Dessau, Ratsgasse 5, 06844 Dessau-Roßlau (Zentrum)
Veranstalter: Gleichstellungsbüro Stadt Dessau-Roßlau
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 19.02.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 19.02.2026 / 09:00 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
"Sex-Workers - Das ganz normale Leben"
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 19.02.2026 / 10:00 - 17:00 Uhr

Die in der häufig emotionalen Debatte um Sexkaufverbot und Selbstbestimmung häufig vergessenen Stimmen der Sexarbeiter*innen rücken mit der Wanderausstellung „Sex-Workers. Das ganz normale Leben“ in den Mittelpunkt. Diese gastiert vom 18. bis 22. Februar 2026 in der Kunsthalle Dessau.
24 einfühlsame Porträts zeigen das berufliche und pr... [mehr lesen]
Die in der häufig emotionalen Debatte um Sexkaufverbot und Selbstbestimmung häufig vergessenen Stimmen der Sexarbeiter*innen rücken mit der Wanderausstellung „Sex-Workers. Das ganz normale Leben“ in den Mittelpunkt. Diese gastiert vom 18. bis 22. Februar 2026 in der Kunsthalle Dessau.
24 einfühlsame Porträts zeigen das berufliche und private Leben von Sexarbeiter*innen – ergänzt durch persönliche Texte der Portraitierten selbst. Die Bilder brechen mit Klischees und enthüllen eine vielschichtige Realität jenseits von Schwarz-Weiß-Denken. Sie entstammen dem gleichnamigen Bildband des Hamburger Fotografen Tim Oehler und machen die stigmatisierte Lebenswelt von Sexarbeiter*innen sichtbar.
Am Mittwoch, den 18. Februar 2026 lädt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dessau-Roßlau um 17.00 Uhr zur Eröffnung in die Kunsthalle ein. Bei dieser berichten zwei Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Magdalena aus ihrem Berufsalltag und über die Situation in Sachsen-Anhalt.
Wo findet’s statt:Kunsthalle Dessau, Ratsgasse 5, 06844 Dessau-Roßlau (Zentrum)
Veranstalter: Gleichstellungsbüro Stadt Dessau-Roßlau
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 20.02.2026 / 09:30 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
"Sex-Workers - Das ganz normale Leben"
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 20.02.2026 / 10:00 - 17:00 Uhr

Die in der häufig emotionalen Debatte um Sexkaufverbot und Selbstbestimmung häufig vergessenen Stimmen der Sexarbeiter*innen rücken mit der Wanderausstellung „Sex-Workers. Das ganz normale Leben“ in den Mittelpunkt. Diese gastiert vom 18. bis 22. Februar 2026 in der Kunsthalle Dessau.
24 einfühlsame Porträts zeigen das berufliche und pr... [mehr lesen]
Die in der häufig emotionalen Debatte um Sexkaufverbot und Selbstbestimmung häufig vergessenen Stimmen der Sexarbeiter*innen rücken mit der Wanderausstellung „Sex-Workers. Das ganz normale Leben“ in den Mittelpunkt. Diese gastiert vom 18. bis 22. Februar 2026 in der Kunsthalle Dessau.
24 einfühlsame Porträts zeigen das berufliche und private Leben von Sexarbeiter*innen – ergänzt durch persönliche Texte der Portraitierten selbst. Die Bilder brechen mit Klischees und enthüllen eine vielschichtige Realität jenseits von Schwarz-Weiß-Denken. Sie entstammen dem gleichnamigen Bildband des Hamburger Fotografen Tim Oehler und machen die stigmatisierte Lebenswelt von Sexarbeiter*innen sichtbar.
Am Mittwoch, den 18. Februar 2026 lädt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dessau-Roßlau um 17.00 Uhr zur Eröffnung in die Kunsthalle ein. Bei dieser berichten zwei Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Magdalena aus ihrem Berufsalltag und über die Situation in Sachsen-Anhalt.
Wo findet’s statt:Kunsthalle Dessau, Ratsgasse 5, 06844 Dessau-Roßlau (Zentrum)
Veranstalter: Gleichstellungsbüro Stadt Dessau-Roßlau
Divine Rhapsody
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 20.02.2026 / 18:00 Uhr

Divine Rhapsody – eine musikalische Reise durch Musical, Oper, Operette, Chansons und Rockhymnen - ein Spiel mit Zeiten, Stilen und Perspektiven.
Das Stück beschäftigt sich mit der Faszination der starken Anziehungskraft, die von einer Bühnengöttin ausgeht. Im Mittelpunkt steht eine große Künstlerin, die Abschied von einer einzigartigen Karrier... [mehr lesen]
Divine Rhapsody – eine musikalische Reise durch Musical, Oper, Operette, Chansons und Rockhymnen - ein Spiel mit Zeiten, Stilen und Perspektiven.
Das Stück beschäftigt sich mit der Faszination der starken Anziehungskraft, die von einer Bühnengöttin ausgeht. Im Mittelpunkt steht eine große Künstlerin, die Abschied von einer einzigartigen Karriere nimmt. Gezeigt wird das dichte Porträt einer Primadonna, einer Diva, die retrospektiv, ihre Lebensgeschichte erzählt, die in ihrem Gedankenspiel rückwärts, vorwärts, vom Wege abgeht, die Höhe- und Tiefpunkte, Episoden, Anekdoten beschreibt, Vorahnungen, Deutungen in den Erzählstrang einfließen lässt. Dabei lassen leidenschaftliche witzige Momente der Freude, der Nostalgie und Melancholie Grenzen verschwimmen - Erinnerungen malen bunte Bilder oft viel farbenfroher als das Leben selbst. Sie lassen das Gestern und Heute miteinander verschmelzen, die Realitäten und Wahrnehmungen verzerren.
Eine bunte Revue aus Gesang, Schauspiel und Tanz, eine unterhaltsame Show am Silvesterabend, ein großer Auftritt aller Beteiligten, der nicht am Bühnenrand endet. Mit KS Iordanka Derilova, Philipp Feige, Laetitia Hippe, Costa Latsos, Christel Ortmann, Timothy Roller, dem Ballettensemble und dem Opernchor des Anhaltischen Theaters Dessau.
Spieldauer: ca. 2 ½ Stunden
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Nachtwächter-Rundgang
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 20.02.2026 / 20:00 - 21:30 Uhr

Folgen Sie einem der schlecht bezahlten Hüter von Ordnung und Sicherheit auf seinem Rundgang durch die Stadt und erfahren den Teil Dessauer Stadtgeschichte, welcher im Verborgenen spielt: Meuchelmord und verbotene Vergnügungen, heimliche Liebschaften und teuflisch seltsame Erscheinungen.
Treffpunkt: Turmeingang der Marienkirche, Tickets sind auch beim Nachtwächter erhältlich
Tickets: 10,00 €
Wo findet’s statt:Marienkirche Dessau, Schloßplatz 6, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Bluesrudy, Bernd Kleinow & Henry Heggen
(Rubrik: Konzert / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 20.02.2026 / 20:00 Uhr

Der Gitarrist und Sänger verzaubert seine Zuhörer mit dem Klang seiner akustischen Gitarre und spielt sein Instrument lebendig und ehrlich. Er präsentiert virtuos und mit ausgelassener Spielfreude einen rauen, archaischen Sound, der in die Beine geht. Ein Hörgenuss der besonderen Art. Seine Gesangsstimme ist natürlich und leidenschaftlich zugleich. Insb... [mehr lesen]
Der Gitarrist und Sänger verzaubert seine Zuhörer mit dem Klang seiner akustischen Gitarre und spielt sein Instrument lebendig und ehrlich. Er präsentiert virtuos und mit ausgelassener Spielfreude einen rauen, archaischen Sound, der in die Beine geht. Ein Hörgenuss der besonderen Art. Seine Gesangsstimme ist natürlich und leidenschaftlich zugleich. Insbesondere sein Musizieren auf der Gitarre und Bassdrum ist zu seinem Markenzeichen geworden.
Wenn dann noch die meisterhaft gespielten Mundharmonikas von den Virtuosen Henry Heggen und Bernd Kleinow hinzu kommen, wird es zu einem ganz besonderen Hörerlebnis. Mundharmonika-Sound der Spitzenklasse, tolle Bluesstimme und viel jungenhafter Charme – so schätzt das Publikum diese beiden Meister des Fachs seit vielen Jahren.
Tickets: 18,00 €
Wo findet’s statt:Café-Bistro im Bauhaus Dessau, Gropiusallee 38, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: SonnenBlues e.V.
Die Verwandlung
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 20.02.2026 / 20:00 Uhr

»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.« Mit diesen berühmten Worten beginnt eine der wohl vielschichtigsten und ikonischsten Parabeln der Weltliteratur. Der junge Handelsreisende Gregor Samsa, der allein für den Unterhalt seiner Eltern und seiner Schwester Gr... [mehr lesen]
»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.« Mit diesen berühmten Worten beginnt eine der wohl vielschichtigsten und ikonischsten Parabeln der Weltliteratur. Der junge Handelsreisende Gregor Samsa, der allein für den Unterhalt seiner Eltern und seiner Schwester Grete aufkommt, sieht sich eines Morgens in ein Ungeziefer verwandelt und muss miterleben, wie diese Verwandlung in seinem Umfeld Abscheu, Verachtung und Angst hervorruft. Unfähig, in seinem Zustand weiter zur Arbeit zu gehen und seine Familie zu versorgen, wird der Zweck seines zunehmend als parasitär gesehenen Daseins immer weiter hinterfragt. Selbst Grete, die sich trotz ihrer Angst anfangs noch um Gregor kümmert, ihm Essen bringt und sein Zimmer in Ordnung hält, entfremdet sich mit der Zeit immer mehr von ihrem Bruder. Am Ende stirbt Gregor, von einer schweren Verletzung durch den eigenen Vater geschwächt, einsam und verwahrlost in seinem Zimmer. Beim Rest der Familie weicht ein kurzer Moment der Trauer schnell der Erleichterung. Sie kann sich nun, nach Gregors Tod, einem Neuanfang zuwenden.
Franz Kafkas 1912 entstandene Erzählung Die Verwandlung beschäftigt sich mit Fragen wie dem Nützlichkeitsdenken in unserer modernen Gesellschaft sowie dem Umgang mit Einsamkeit, Angst, Isolation und der Entfremdung vom eigenen vertrauten Umfeld, die aus den vielfältigsten Gründen entstehen kann. Was passiert mit einem Menschen, wenn er nicht mehr der Norm und den Erwartungen der Gesellschaft entspricht? Wenn er als parasitär, verachtenswert oder monströs wahrgenommen und aufgrund dessen erniedrigt und zunehmend aus der sozialen Teilhabe verdrängt wird? Wenn er in den Augen der Gesellschaft nicht mehr von Nutzen ist? Die Fragen, mit denen sich Kafkas ikonischer Text befasst, ermöglichen eine Vielzahl an Deutungsaspekten, die dazu herausfordern, sich immer wieder neu mit ihm auseinanderzusetzen.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
"Sex-Workers - Das ganz normale Leben"
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 21.02.2026 / 10:00 - 17:00 Uhr

Die in der häufig emotionalen Debatte um Sexkaufverbot und Selbstbestimmung häufig vergessenen Stimmen der Sexarbeiter*innen rücken mit der Wanderausstellung „Sex-Workers. Das ganz normale Leben“ in den Mittelpunkt. Diese gastiert vom 18. bis 22. Februar 2026 in der Kunsthalle Dessau.
24 einfühlsame Porträts zeigen das berufliche und pr... [mehr lesen]
Die in der häufig emotionalen Debatte um Sexkaufverbot und Selbstbestimmung häufig vergessenen Stimmen der Sexarbeiter*innen rücken mit der Wanderausstellung „Sex-Workers. Das ganz normale Leben“ in den Mittelpunkt. Diese gastiert vom 18. bis 22. Februar 2026 in der Kunsthalle Dessau.
24 einfühlsame Porträts zeigen das berufliche und private Leben von Sexarbeiter*innen – ergänzt durch persönliche Texte der Portraitierten selbst. Die Bilder brechen mit Klischees und enthüllen eine vielschichtige Realität jenseits von Schwarz-Weiß-Denken. Sie entstammen dem gleichnamigen Bildband des Hamburger Fotografen Tim Oehler und machen die stigmatisierte Lebenswelt von Sexarbeiter*innen sichtbar.
Am Mittwoch, den 18. Februar 2026 lädt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dessau-Roßlau um 17.00 Uhr zur Eröffnung in die Kunsthalle ein. Bei dieser berichten zwei Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Magdalena aus ihrem Berufsalltag und über die Situation in Sachsen-Anhalt.
Wo findet’s statt:Kunsthalle Dessau, Ratsgasse 5, 06844 Dessau-Roßlau (Zentrum)
Veranstalter: Gleichstellungsbüro Stadt Dessau-Roßlau
Preisskat
(Rubrik: Geselligkeit/Spiele/Treffen / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 21.02.2026 / 10:00 - 17:00 Uhr

Der Bürgerverein Mosigkau e. V. lädt zum Preisskat in das Bürgerhaus Mosigkau. Wann? Am 21. Februar 2026.
Wo findet’s statt:Bürgerhaus Mosigkau, Knobelsdorffallee 4, 06847 Dessau-Roßlau
Wim-Hof Workshop für den guten Zweck
(Rubrik: Gesundheit/Wellness / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 21.02.2026 / 10:45 - 16:00 Uhr

Am 21.02.2026 veranstalten wir einen Wim-Hof-Workshop mit dem Berliner Atem- und Eisbadetrainer Daniel Ruppert im Waldbad Dessau. Sämtliche Erlöse der Veranstaltung werden an das Anhaltische Hospiz Dessau gespendet.
Tickets: 139,00 €
Wo findet’s statt:Waldbad Dessau, Am Schenkenbusch 1, 06846 Dessau
Veranstalter: Hannes Hartung
Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 21.02.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.
Tickets: 10,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Dessauer Schäferstündchen
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 21.02.2026 / 16:00 Uhr
Johannes Weigand studierte Musiktheater-Regie in Hamburg und begann 1989 an der Oper Frankfurt als Regieassistent. Nach einem Engagement an der Oper Bonn und freischaffender Arbeit u. a. mit Giancarlo del Monaco, Herbert Wernicke und Achim Freyer wechselte er 2001 als Oberspielleiter der Opernsparte an die Wuppertaler Bühnen, wo er zahlreiche Opern sowie me... [mehr lesen]
Johannes Weigand studierte Musiktheater-Regie in Hamburg und begann 1989 an der Oper Frankfurt als Regieassistent. Nach einem Engagement an der Oper Bonn und freischaffender Arbeit u. a. mit Giancarlo del Monaco, Herbert Wernicke und Achim Freyer wechselte er 2001 als Oberspielleiter der Opernsparte an die Wuppertaler Bühnen, wo er zahlreiche Opern sowie mehrere Schauspielaufführungen, vor allem für Kinder inszenierte.
Seine Uraufführung von Sciarrinos La porta della legge (2009) wurde von Opernwelt ausgezeichnet und international gezeigt; für die Aufführung 2014 am Teatro la Fenice in Venedig wurde ihm der Preis der italienischen Musikkritik Franco Abbiati zugesprochen.
Von 2009 bis 2014 war Weigand Opernintendant in Wuppertal. Er arbeitete zudem als Übersetzer, Regie-Dozent für Gesangsstudenten an der Kölner Musikhochschule und als Gastprofessor für Regie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Seit 2015/16 ist er Generalintendant des Anhaltischen Theaters Dessau und inszenierte dort u. a. Musicals wie Sugar - Manche mögen's heiß und Kiss Me, Kate, Operetten wie Lady Hamilton und Im Weissen Rößl, das Schauspiel Der zerbrochne Krug, Märchenspiele, Puppentheaterstücke und Weihnachtsmärchen. In der Spielzeit 2025/26 führt er Regie bei Così fan tutte ossia La scuola degli amanti und Die Fledermaus.
Bildnachweis: © Claudia Heysel
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Meisterklasse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 21.02.2026 / 17:00 Uhr

Ausgangspunkt des Stücks sind die Meisterklassen, die die legendäre Opernsängerin Maria Callas nach dem Verlust ihrer Stimme und dem Ende ihrer Bühnenkarriere an der Juilliard School in New York gab. Aufbauend auf diesen biografischen Gegebenheiten zeigt das Stück drei fiktive Unterrichtssituationen mit zwei jungen Sängerinnen und einem Tenor. Dabei we... [mehr lesen]
Ausgangspunkt des Stücks sind die Meisterklassen, die die legendäre Opernsängerin Maria Callas nach dem Verlust ihrer Stimme und dem Ende ihrer Bühnenkarriere an der Juilliard School in New York gab. Aufbauend auf diesen biografischen Gegebenheiten zeigt das Stück drei fiktive Unterrichtssituationen mit zwei jungen Sängerinnen und einem Tenor. Dabei werden insbesondere die Härte, der Perfektionismus und die Schonungslosigkeit der gealterten Diva hervorgehoben, die absolute Disziplin und Hingabe einfordert, sowohl von ihren Schüler*innen als auch von sich selbst.
Die Probensituationen werden immer wieder durchbrochen von Rückblenden, die Callas an prägende Stationen ihrer Karriere und ihres Privatlebens zurückführen: sie durchlebt noch einmal ihre größten Triumphe an der Mailänder Scala, aber lässt auch ihre von Armut geprägte Kindheit Revue passieren, die lebenslangen Unsicherheiten und die Demütigungen in Bezug auf ihren Körper sowie ihre toxische Beziehung mit dem griechischen Reeder und Self-made-Milliardär Aristoteles »Ari« Onassis. So wird durch die Rückblenden die Diskrepanz zwischen der unnachgiebigen, perfektionistischen Operndiva und den eigenen lebenslangen Unsicherheiten und Verletzungen offengelegt. Begleitet, wird der Unterricht und die Reise in ihre Vergangenheit von Musik aus Opern von Vincenzo Bellini, Giuseppe Verdi und Giacomo Puccini.
Aufführungsrechte: S. Fischer Verlag GmbH Theater & Medien, Frankfurt am Main
Spieldauer: ca. 2 ¼ Stunden
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Old Shoes & Smelly Socks
(Rubrik: Konzert / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 21.02.2026 / 19:30 - 21:30 Uhr

OLD SHOES & SMELLY SOCKS zum 2. Mal live in der Villa Krötenhof. Dargeboten werden internationale Hits und Standards, doch nicht einfach nachgespielt. Die Band arbeitet die Songs virtuos und stilistisch vielfältig um, sodass Swing, Funk, Soul und Rock zu einem eigenen, typischen Bandsound verschmelzen.
Erleben Sie ein Konzert am Muldeufer, bei... [mehr lesen]
OLD SHOES & SMELLY SOCKS zum 2. Mal live in der Villa Krötenhof. Dargeboten werden internationale Hits und Standards, doch nicht einfach nachgespielt. Die Band arbeitet die Songs virtuos und stilistisch vielfältig um, sodass Swing, Funk, Soul und Rock zu einem eigenen, typischen Bandsound verschmelzen.
Erleben Sie ein Konzert am Muldeufer, bei dem bekannte Melodien überraschend neu erscheinen. Old shoes & smelly socks liefern ein Konzerterlebnis der besonderen Art, lebendig, groovig und mit viel Energie.
Genießen Sie diesen Abend in der Villa Krötenhof, ideal für alle, die Musik lieben, wie man sie hören sollte.
Tickets: 16,52 €
Wo findet’s statt:Villa Krötenhof, Wasserstadt 50, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Villa Krötenhof
Karaoke mit Schwester Rosa
(Rubrik: Party / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 21.02.2026 / 20:00 - 23:30 Uhr

Schwester Rosa is back! Zum ersten Mal in 2026 rockt sie gemeinsam mit euch das Mikrofon und quer durch die Nacht. Wir feiern gemeinsam die Liebe, das Leben und uns alle. Kommt dazu, schnappt euch eure Besten und dann das Mikro. Es wird ein hervorragender Abend :)
Wo findet’s statt:der keller, Zerbster Str. 42, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: der keller
"Sex-Workers - Das ganz normale Leben"
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 22.02.2026 / 10:00 - 17:00 Uhr

Die in der häufig emotionalen Debatte um Sexkaufverbot und Selbstbestimmung häufig vergessenen Stimmen der Sexarbeiter*innen rücken mit der Wanderausstellung „Sex-Workers. Das ganz normale Leben“ in den Mittelpunkt. Diese gastiert vom 18. bis 22. Februar 2026 in der Kunsthalle Dessau.
24 einfühlsame Porträts zeigen das berufliche und pr... [mehr lesen]
Die in der häufig emotionalen Debatte um Sexkaufverbot und Selbstbestimmung häufig vergessenen Stimmen der Sexarbeiter*innen rücken mit der Wanderausstellung „Sex-Workers. Das ganz normale Leben“ in den Mittelpunkt. Diese gastiert vom 18. bis 22. Februar 2026 in der Kunsthalle Dessau.
24 einfühlsame Porträts zeigen das berufliche und private Leben von Sexarbeiter*innen – ergänzt durch persönliche Texte der Portraitierten selbst. Die Bilder brechen mit Klischees und enthüllen eine vielschichtige Realität jenseits von Schwarz-Weiß-Denken. Sie entstammen dem gleichnamigen Bildband des Hamburger Fotografen Tim Oehler und machen die stigmatisierte Lebenswelt von Sexarbeiter*innen sichtbar.
Am Mittwoch, den 18. Februar 2026 lädt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dessau-Roßlau um 17.00 Uhr zur Eröffnung in die Kunsthalle ein. Bei dieser berichten zwei Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Magdalena aus ihrem Berufsalltag und über die Situation in Sachsen-Anhalt.
Wo findet’s statt:Kunsthalle Dessau, Ratsgasse 5, 06844 Dessau-Roßlau (Zentrum)
Veranstalter: Gleichstellungsbüro Stadt Dessau-Roßlau
Kunst im Park: Bäume, Pflanzen und Gewächse
(Rubrik: Kinderprogramm / eingetragen von Anhaltische Gemäldegalerie Dessau-Roßlau)
So., 22.02.2026 / 10:30 - 12:00 Uhr

„Kunst im Park“ findet einmal im Monat am Sonntag statt. Gemeinsam besuchen wir die Anhaltische Gemäldegalerie, betrachten Kunstwerke zu einem Thema und lassen uns schließlich im Blumengartenhaus zu eigenen Kunstwerken inspirieren.
Von 10:30 bis 12:00 Uhr findet die Veranstaltung für Kinder ab 4 Jahren und von 13:00 bis 14:30 Uhr für Kin... [mehr lesen]
„Kunst im Park“ findet einmal im Monat am Sonntag statt. Gemeinsam besuchen wir die Anhaltische Gemäldegalerie, betrachten Kunstwerke zu einem Thema und lassen uns schließlich im Blumengartenhaus zu eigenen Kunstwerken inspirieren.
Von 10:30 bis 12:00 Uhr findet die Veranstaltung für Kinder ab 4 Jahren und von 13:00 bis 14:30 Uhr für Kinder ab 7 Jahren statt.
Bäume, Pflanzen und Gewächse
Die Bäume und Pflanzendarstellungen in der Sonderausstellung „Sammlungs(ge)schichten“ in der Orangerie laden uns dazu ein, die Bäume und Sträucher im Park genauer zu betrachten und mit Kohle zu zeichnen.
Treffpunkt: Kasse in der Orangerie am Schloss Georgium
Anmeldung unter
gemaeldegalerie@dessau-rosslau.de oder telefonisch unter 0340 6612600.
Tickets: 6,00 €
Wo findet’s statt:Anhaltische Gemäldegalerie Dessau, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Anhaltische Gemäldegalerie Dessau
Öffentliche Führung
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 22.02.2026 / 10:30 Uhr

Sie wollten immer schon einmal die Bretter, die die Welt bedeuten, selbst betreten? Sie wollten schon immer wissen, wie die große Illusion von Theater funktioniert? Sie wollten Unterbühne, Kostümfundus, Werkstätten und Garderoben selbst in Augenschein nehmen und heraus finden, wie und wo Theater entsteht? Dann lassen Sie sich bei einer Theaterführung hi... [mehr lesen]
Sie wollten immer schon einmal die Bretter, die die Welt bedeuten, selbst betreten? Sie wollten schon immer wissen, wie die große Illusion von Theater funktioniert? Sie wollten Unterbühne, Kostümfundus, Werkstätten und Garderoben selbst in Augenschein nehmen und heraus finden, wie und wo Theater entsteht? Dann lassen Sie sich bei einer Theaterführung hinter den Kulissen von der Faszination des Theaters anstecken und erleben Sie eine spannende Reise durch das größte Theater Sachsen-Anhalts, seine Geschichte und seine Geschichten.
Bitte beachten Sie, dass einzelne Bereiche des Gebäudes nicht barrierefrei sind und bei dieser Hausführung keine Barrierefreiheit gewährleistet werden kann.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Radtour zur Blüte der Winterlinge nach Ostrau
(Rubrik: Sport/Freizeit / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 22.02.2026 / 11:30 - 17:00 Uhr

Fahrt zur Blüte der Winterlinge im Schloßpark Ostrau
Vom Bahnhof Köthen geht es über Edderitz und Glauzig auf befestigten Radwegen und wenig befahrenen Landstraßen ca. 25 km zum Wasserschlößchen nach Ostrau.
Dort machen wir ca. 1,25 Std. Pause. Bei einem Spaziergang durch den Park kann jeder Teilnehmer die Blütenpracht der frühbl... [mehr lesen]
Fahrt zur Blüte der Winterlinge im Schloßpark Ostrau
Vom Bahnhof Köthen geht es über Edderitz und Glauzig auf befestigten Radwegen und wenig befahrenen Landstraßen ca. 25 km zum Wasserschlößchen nach Ostrau.
Dort machen wir ca. 1,25 Std. Pause. Bei einem Spaziergang durch den Park kann jeder Teilnehmer die Blütenpracht der frühblühenden Winterlinge genießen. Die gut besuchte Gastronomie im Schloß hat an diesem Tag geöffnet.
Nach der Pause geht es auf wenig befahrenen Landstraßen über Mosthinsdorf, Schortewitz Prosigk , Quellendorf und Mosigkau zurück nach Dessau HBF.
Wo findet’s statt:Bahnhof Köthen ( Startpunkt), 06366 Köthen
Veranstalter: ADFC Rv. Dessau vertreten durch Frank Brune
Kunst im Park: Bäume, Pflanzen und Gewächse
(Rubrik: Kinderprogramm / eingetragen von Anhaltische Gemäldegalerie Dessau-Roßlau)
So., 22.02.2026 / 13:00 - 14:30 Uhr

„Kunst im Park“ findet einmal im Monat am Sonntag statt. Gemeinsam besuchen wir die Anhaltische Gemäldegalerie, betrachten Kunstwerke zu einem Thema und lassen uns schließlich im Blumengartenhaus zu eigenen Kunstwerken inspirieren.
Von 10:30 bis 12:00 Uhr findet die Veranstaltung für Kinder ab 4 Jahren und von 13:00 bis 14:30 Uhr für Kin... [mehr lesen]
„Kunst im Park“ findet einmal im Monat am Sonntag statt. Gemeinsam besuchen wir die Anhaltische Gemäldegalerie, betrachten Kunstwerke zu einem Thema und lassen uns schließlich im Blumengartenhaus zu eigenen Kunstwerken inspirieren.
Von 10:30 bis 12:00 Uhr findet die Veranstaltung für Kinder ab 4 Jahren und von 13:00 bis 14:30 Uhr für Kinder ab 7 Jahren statt.
Bäume, Pflanzen und Gewächse
Die Bäume und Pflanzendarstellungen in der Sonderausstellung „Sammlungs(ge)schichten“ in der Orangerie laden uns dazu ein, die Bäume und Sträucher im Park genauer zu betrachten und mit Kohle zu zeichnen.
Treffpunkt: Kasse in der Orangerie am Schloss Georgium
Anmeldung unter
gemaeldegalerie@dessau-rosslau.de oder telefonisch unter 0340 6612600.
Tickets: 6,00 €
Wo findet’s statt:Anhaltische Gemäldegalerie Dessau, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Anhaltische Gemäldegalerie Dessau
LF 10 "Anna" feiert 1. Geburtstag
(Rubrik: Geselligkeit/Spiele/Treffen / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 22.02.2026 / 14:00 - 16:00 Uhr
Vor genau einem Jahr wurde das Löschfahrzeug "Anna" in Dienst gestellt. Das wird gefeiert am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Mosigkau.
Wo findet’s statt:Gerätehaus Freiwillige Feuerwehr Mosigkau, Orangeriestr. 29, 06847 Dessau-Roßlau
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 22.02.2026 / 15:00 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Der Räuber Hotzenplotz
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 22.02.2026 / 17:00 Uhr

Der Räuber Hotzenplotz hat die Kaffeemühle von Kasperls Großmutter gestohlen. Diese ist ein Geburtstagsgeschenk von Kasperl und seinem Freund Seppel. Außerdem kann sie Großmutters Lieblingslied »Alles neu macht der Mai« spielen. Während Wachtmeister Dimpfelmoser zögert, machen sich Kasperl und Seppel auf, um Hotzenplotz‘ Räuberhöhle zu finden un... [mehr lesen]
Der Räuber Hotzenplotz hat die Kaffeemühle von Kasperls Großmutter gestohlen. Diese ist ein Geburtstagsgeschenk von Kasperl und seinem Freund Seppel. Außerdem kann sie Großmutters Lieblingslied »Alles neu macht der Mai« spielen. Während Wachtmeister Dimpfelmoser zögert, machen sich Kasperl und Seppel auf, um Hotzenplotz‘ Räuberhöhle zu finden und die Kaffeemühle zurückzuholen. Um nicht erkannt zu werden, tauschen sie ihre Kopfbedeckungen. Doch dem Räuber Hotzenplotz gelingt es, Kasperl und Seppel gefangenzunehmen. Kasperl wird von Hotzenplotz in dem Glauben, es handle sich um Seppel, an den bösen Zauberer Petrosilius Zwackelmann verkauft, der einen Diener zum Kartoffelschälen benötigt. Da das Schloss des Zauberers mit einem Bann belegt ist, gelingt es Kasperl zunächst nicht, daraus zu fliehen. Beim heimlichen Umherstreifen im Schloss stößt er in den Kellergewölben auf eine Unke, die sich ihm als verzauberte Fee Amaryllis zu erkennen gibt. Die Unke weiß, wie er den Bann um das Schloss umgehen kann, und bittet ihn darum, Feenkraut zu besorgen, damit er sie von ihrem bösen Zauber erlöst. Kasperl macht sich auf den Weg, der verzauberten Fee zu helfen. Wird es ihm und Seppel gelingen, die Fee zu befreien, dem bösen Zauberer das Handwerk zu legen, den Räuber Hotzenplotz dem Wachtmeister Dimpfelmoser auszuliefern und der Großmutter ihre heißgeliebte Kaffeemühle zurückzubringen?
Der Räuber Hotzenplotz von Otfried Preußler, erstmals erschienen 1962, gehört zu den Klassikern der deutschsprachigen Kinderliteratur. Seit Jahrzehnten entführt die Geschichte mit ihren aus dem traditionellen Kasperletheater genommenen charakteristischen Figuren Kinder und Erwachsene in eine fantasievolle Welt, in der die Freundschaft und der Zusammenhalt über das Böse den Sieg davontragen. Ein fantasievolles Escape-Quest für die ganze Familie.
Aufführungsrechte: Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg
Die Produktion wird großzügig unterstützt durch die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 23.02.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 23.02.2026 / 09:30 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Rathausturm-Besteigung
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 23.02.2026 / 11:00 - 11:45 Uhr

Die Turmbesteigung ist keine Führung im eigentlichen Sinne, aber Sie werden begleitet auf das höchste Gebäude der Stadt, den 73 m hohen Rathaus-Turm.
Genießen Sie von dort die Aussicht auf die Stadt und die Auenlandschaft der Mulde.
An den Donnerstagen im Advent können Sie in der Abenddämmerung den Ausblick von oben auf die we... [mehr lesen]
Die Turmbesteigung ist keine Führung im eigentlichen Sinne, aber Sie werden begleitet auf das höchste Gebäude der Stadt, den 73 m hohen Rathaus-Turm.
Genießen Sie von dort die Aussicht auf die Stadt und die Auenlandschaft der Mulde.
An den Donnerstagen im Advent können Sie in der Abenddämmerung den Ausblick von oben auf die weihnachtlich beleuchtete Stadt und den Adventsmarkt genießen.
Tickets: 4,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Die Verwandlung
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 23.02.2026 / 12:00 Uhr

»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.« Mit diesen berühmten Worten beginnt eine der wohl vielschichtigsten und ikonischsten Parabeln der Weltliteratur. Der junge Handelsreisende Gregor Samsa, der allein für den Unterhalt seiner Eltern und seiner Schwester Gr... [mehr lesen]
»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.« Mit diesen berühmten Worten beginnt eine der wohl vielschichtigsten und ikonischsten Parabeln der Weltliteratur. Der junge Handelsreisende Gregor Samsa, der allein für den Unterhalt seiner Eltern und seiner Schwester Grete aufkommt, sieht sich eines Morgens in ein Ungeziefer verwandelt und muss miterleben, wie diese Verwandlung in seinem Umfeld Abscheu, Verachtung und Angst hervorruft. Unfähig, in seinem Zustand weiter zur Arbeit zu gehen und seine Familie zu versorgen, wird der Zweck seines zunehmend als parasitär gesehenen Daseins immer weiter hinterfragt. Selbst Grete, die sich trotz ihrer Angst anfangs noch um Gregor kümmert, ihm Essen bringt und sein Zimmer in Ordnung hält, entfremdet sich mit der Zeit immer mehr von ihrem Bruder. Am Ende stirbt Gregor, von einer schweren Verletzung durch den eigenen Vater geschwächt, einsam und verwahrlost in seinem Zimmer. Beim Rest der Familie weicht ein kurzer Moment der Trauer schnell der Erleichterung. Sie kann sich nun, nach Gregors Tod, einem Neuanfang zuwenden.
Franz Kafkas 1912 entstandene Erzählung Die Verwandlung beschäftigt sich mit Fragen wie dem Nützlichkeitsdenken in unserer modernen Gesellschaft sowie dem Umgang mit Einsamkeit, Angst, Isolation und der Entfremdung vom eigenen vertrauten Umfeld, die aus den vielfältigsten Gründen entstehen kann. Was passiert mit einem Menschen, wenn er nicht mehr der Norm und den Erwartungen der Gesellschaft entspricht? Wenn er als parasitär, verachtenswert oder monströs wahrgenommen und aufgrund dessen erniedrigt und zunehmend aus der sozialen Teilhabe verdrängt wird? Wenn er in den Augen der Gesellschaft nicht mehr von Nutzen ist? Die Fragen, mit denen sich Kafkas ikonischer Text befasst, ermöglichen eine Vielzahl an Deutungsaspekten, die dazu herausfordern, sich immer wieder neu mit ihm auseinanderzusetzen.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Pure Desmond
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 23.02.2026 / 19:30 Uhr

»Geschüttelt, nicht gerührt« – Der bekannteste Geheimagent der Welt mit der Nummer 007 ist ebenso ein Inbegriff für Stil und Geschmack wie der Sound des Saxophonisten Paul Desmond, der selbst wie ein »Dry Martini« klingt. Das Lebensgefühl der mondänen Agentenfilme mit seinen Szenen in glamourösen Casinos passt so perfekt zu der eleganten klas... [mehr lesen]
»Geschüttelt, nicht gerührt« – Der bekannteste Geheimagent der Welt mit der Nummer 007 ist ebenso ein Inbegriff für Stil und Geschmack wie der Sound des Saxophonisten Paul Desmond, der selbst wie ein »Dry Martini« klingt. Das Lebensgefühl der mondänen Agentenfilme mit seinen Szenen in glamourösen Casinos passt so perfekt zu der eleganten klassischen Jazz-Musik von pure desmond, dem preisgekrönten Ensemble aus Deutschland, das sich in seinem Album den legendären Songs zur Filmreihe widmet. Vom aktuellen »No Time To Die« des amerikanischen Shootingstars Billie Eilish bis zur ursprünglichen Musik der 1960er-Jahre reicht die Bandbreite der
Kompositionen, die auf dem Album »pure desmond plays James Bond Songs« in der brillanten Cool Jazz Qualität glänzen. »From Russia With Love« wird in der Version des Quartetts ein luftiger Samba mit einer Pris subtilen Humors, wie es der Saxophonist des Dave Brubeck Quartet vielleicht selbst interpretiert hätte. »Tomorrow Never Dies« verwandelt sich zu einer Jazz-Ballade.In der 60-jährigen Geschichte der Filme dieser Reihe spiegelt sich die Entwicklung der populären Musikgeschichte ebenso wieder wie der technische Fortschritt in den Gadgets der Bond-Autos. War die anfängliche Titelmusik zu James Bond jagt Dr. No noch ein instrumentales Big Band Arrangement mit klaren Jazz-Bezügen, so sind Werke wie »Die Another Day« von Madonna oder »You Know My Name« von Chris Cornell Klassiker für ihre Zeit und ihr Genre.
Die vier Musiker von pure desmond schaffen den Spagat zwischen diesen vielen verschiedenen
musikalischen Welten und verbinden sie durch ihre instrumentalen Bearbeitungen im modernen Cool Jazz Sound zu etwas Neuem. Mit ihren Interpretationen nehmen sie den Hörer mit auf eine Fahrt durch die Welt von James Bond – voll fieser Bösewichter, rasanter Verfolgungsjagden, luxuriöser Reisen und romantischer Flirts.
Die Qualität der Interaktion und der musikalischen Übereinkunft dabei zeigt erneut die Reife der Band, die bald ihr 25-jähriges Jubiläum feiert.
»Eine edle, kammermusikalische Ästhetik: durchsichtig, überschaubar, linear, kontrolliert emotional und zurückgelehnt bis zur totalen Entspannung«, so beschreibt die Jury zum »Preis der deutschen Schallplattenkritik« den raffinierten Klang des Ensembles.
»Während die Musiker bestens miteinander harmonieren und korrespondieren, entstehen beim Hören zahlreiche Bilder vor dem inneren Auge«, so konstatieren die Badischen Neuesten Nachrichten nach einem Konzert von pure desmond im Staatstheater Karlsruhe. Zu diesen inneren Bildern gesellen sich nun äußere dazu – von dunklen Gewölben, Militärmaschinen oder abgelegenen Berghotels, wo sich das kriminelle Jet-Set ein Stelldichein gibt.
Besetzung
Lorenz Hargassner – also sax
Johann Weiß - guitar
Christian Flohr - bass
Sebastan Deufel - drums
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 24.02.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 24.02.2026 / 09:30 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 25.02.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 25.02.2026 / 09:00 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 25.02.2026 / 10:30 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
One coffee one sketch
(Rubrik: Kurs/Seminar/Hobby / eingetragen von Anhaltische Gemäldegalerie Dessau-Roßlau)
Mi., 25.02.2026 / 14:00 - 17:00 Uhr

Gemeinsames Zeichnen in der neuen Sonderausstellung "Sammlungs(ge)schichten" der Anhaltischen Gemäldegalerie in der Orangerie am Schloss Georgium.
Bring dein Skizzenbuch mit und lass dich von den Kunstwerken der Ausstellung inspirieren. Im Blumengartenhaus können die Zeichnungen schließlich bei einer Tasse Kaffee noch weiter ausgearbeitet wer... [mehr lesen]
Gemeinsames Zeichnen in der neuen Sonderausstellung "Sammlungs(ge)schichten" der Anhaltischen Gemäldegalerie in der Orangerie am Schloss Georgium.
Bring dein Skizzenbuch mit und lass dich von den Kunstwerken der Ausstellung inspirieren. Im Blumengartenhaus können die Zeichnungen schließlich bei einer Tasse Kaffee noch weiter ausgearbeitet werden. Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an alle, die gerne zeichnen.
Wo findet’s statt:Anhaltische Gemäldegalerie Dessau, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Anhaltische Gemäldegalerie Dessau
Lesung arabischer Kultur
(Rubrik: Vortrag/Lesung/Vorführung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 25.02.2026 / 18:00 - 20:00 Uhr
Der Heimatverein Mosigkau e.V. lädt am 25.2.2026 zu einer Lesung arabischer Kultur in das Mosigkeum ein.
Wo findet’s statt:Mosigkeum, Mühlenstr. 7, 06847 Dessau-Roßlau
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 26.02.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 26.02.2026 / 09:00 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 26.02.2026 / 10:30 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
DnD im keller
(Rubrik: Geselligkeit/Spiele/Treffen / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 26.02.2026 / 18:00 - 22:30 Uhr

An jedem letzten Donnerstag im Monat richten wir eine DnD-Runde aus. Geeignet für jedes Erfahrungslevel, egal ob Neuling oder alter Hase - kommt gern vorbei und steigt mit ein! Neugierige dürfen auch erstmal zuschauen ;)
Wo findet’s statt:der keller, Zerbster Str. 42, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: der keller
Die Prinzessin
auf der Erbse
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 27.02.2026 / 09:30 Uhr

Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. ... [mehr lesen]
Man nehme 300 g Kartoffeln, eine Zwiebel, Karotten, Speck und … Erbsen. Aber wo sind denn die Erbsen? Und wieso ist in Klaras Küche alles durcheinander? Und vor allem – wer sitzt da weinend im Küchenschrank? Ein kleiner Prinz!! Müde und erschöpft von seiner Reise um die ganze Welt erzählt er Klara von seiner Suche nach der »richtigen Prinzessin«. Gemeinsam entwickeln sie einen Plan. Topflappen werden zu Matratzen, Gabeln zu Schlosszinnen, eine Pfanne zum Bett. Singend und tanzend verwandeln die beiden die Küche in ein richtiges Märchenschloss, bis es plötzlich am Holzbrett-Tor klopft: »Es war eine Prinzessin, die draußen vor dem Tore stand. Aber, o Gott! Wie sah sie vom Regen und dem bösen Wetter aus! Das Wasser lief ihr von den Haaren und Kleidern herunter und aus den Schuhen heraus. Und doch sagte sie, daß sie eine wirkliche Prinzessin sei …« Ob das stimmt und ob es am Ende doch noch Erbsensuppe gibt – seht selbst!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Jüdische Geschichte in Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 27.02.2026 / 16:00 - 17:30 Uhr

Mehr als 350 Jahre sind seit den Anfängen der ersten Ansiedlung jüdischer Familien im Fürstentum Anhalt-Dessau bis heute vergangen.
Berühmte Persönlichkeiten wirkten in dieser jüdischen Gemeinde und darüber hinaus und bereicherten das kulturelle und wirtschaftliche Leben unserer Stadt. Mit der neuen Synagoge im historischen Zentrum der j... [mehr lesen]
Mehr als 350 Jahre sind seit den Anfängen der ersten Ansiedlung jüdischer Familien im Fürstentum Anhalt-Dessau bis heute vergangen.
Berühmte Persönlichkeiten wirkten in dieser jüdischen Gemeinde und darüber hinaus und bereicherten das kulturelle und wirtschaftliche Leben unserer Stadt. Mit der neuen Synagoge im historischen Zentrum der jüdischen Gemeinde wird Dessau einen wichtigen religiösen und kulturellen Ort in seiner Stadtgeschichte zurückgewinnen.
Einige historische Orte des jüdischen Lebens zur Zeit von Kurt Weill, Moses Mendelssohn, David Fränkel, Baron Moritz von Cohn und Julie Cohn-Oppenheim sind noch heute zu finden. Die Führung entlang dieser Orte gibt Einblicke in die Lebensgeschichten der jüdischen Persönlichkeiten der Stadt.
Tickets: 12,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Skandinavien - eine Radreise in die Arktis
(Rubrik: Vortrag/Lesung/Vorführung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 27.02.2026 / 16:00 - 18:00 Uhr

Thomas Meixner fuhr mit seinem Fahrrad 11000 Kilometer von Bitterfeld bis in die Arktis.
Viele Naturerlebnisse und geschichtliche Einblicke prägten diese fünfmonatige Reise.
Höhepunkte der Tour waren die einsamen Weiten Finnlands, das Erreichen des Nordkaps und der Besuch der Lofoten; aber auch moderne Städte wie Kopenhagen und Stockholm.
[mehr lesen]
Thomas Meixner fuhr mit seinem Fahrrad 11000 Kilometer von Bitterfeld bis in die Arktis.
Viele Naturerlebnisse und geschichtliche Einblicke prägten diese fünfmonatige Reise.
Höhepunkte der Tour waren die einsamen Weiten Finnlands, das Erreichen des Nordkaps und der Besuch der Lofoten; aber auch moderne Städte wie Kopenhagen und Stockholm.
In einem spannenden Vortrag vermittelt der Weltenradler seine Erlebnisse und Abenteuer, die man so sicher nur vom Fahrrad aus erleben kann.
Tickets: 12,00 €
Wo findet’s statt:Schwabehaus Dessau, Johannisstraße 18, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Thomas Meixner
Skandinavien - eine Radreise in die Arktis
(Rubrik: Vortrag/Lesung/Vorführung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 27.02.2026 / 19:30 - 21:30 Uhr

Thomas Meixner fuhr mit seinem Fahrrad 11000 Kilometer von Bitterfeld bis in die Arktis.
Viele Naturerlebnisse und geschichtliche Einblicke prägten diese fünfmonatige Reise.
Höhepunkte der Tour waren die einsamen Weiten Finnlands, das Erreichen des Nordkaps und der Besuch der Lofoten; aber auch moderne Städte wie Kopenhagen und Stockholm.
[mehr lesen]
Thomas Meixner fuhr mit seinem Fahrrad 11000 Kilometer von Bitterfeld bis in die Arktis.
Viele Naturerlebnisse und geschichtliche Einblicke prägten diese fünfmonatige Reise.
Höhepunkte der Tour waren die einsamen Weiten Finnlands, das Erreichen des Nordkaps und der Besuch der Lofoten; aber auch moderne Städte wie Kopenhagen und Stockholm.
In einem spannenden Vortrag vermittelt der Weltenradler seine Erlebnisse und Abenteuer, die man so sicher nur vom Fahrrad aus erleben kann.
Tickets: 12,00 €
Wo findet’s statt:Schwabehaus Dessau, Johannisstraße 18, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Thomas Meixner
Eröffnungskonzert Kurt Weill Fest 2026
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 27.02.2026 / 20:00 Uhr

Zum feierlichen Auftakt des Kurt Weill Festes treffen gleich mehrere AusnahmekünstlerInnen aufeinander. Posaunist Nils Landgren mit seiner Band, Jazzpianist Joja Wendt, Sängerin Lerato Shadare und die Anhaltische Philharmonie Dessau unter Leitung des GMD Markus L. Frank.
Nils Landgren, der Mann mit der roten Posaune, ist ein gern gesehener Gast, nich... [mehr lesen]
Zum feierlichen Auftakt des Kurt Weill Festes treffen gleich mehrere AusnahmekünstlerInnen aufeinander. Posaunist Nils Landgren mit seiner Band, Jazzpianist Joja Wendt, Sängerin Lerato Shadare und die Anhaltische Philharmonie Dessau unter Leitung des GMD Markus L. Frank.
Nils Landgren, der Mann mit der roten Posaune, ist ein gern gesehener Gast, nicht nur beim Kurt Weill Fest, sondern auch auf vielen weiteren internationalen Bühnen. Mit seiner Band taucht er die Konzertsäle in eine dichte, jazzig wohlige Atmosphäre und beweist jedes Mal die Vielseitigkeit seines Instrumentes neu. Mal mit treibendem Groove, dann wieder mit viel Gefühl und immer mit hohem Gespür für die Musik.
In der zweiten Hälfte dieses Eröffnungskonzertes gibt sich auch der charismatische Jazzpianist Joja Wendt die Ehre und sorgt mit seiner sprühenden Ausstrahlung und ansteckenden Energie für Hochstimmung. Ihm zur Seite steht dabei Lerato Shadare mit ihrer außergewöhnlich warmen, souligen Stimme, die den Stücken einen ganz besonderen Charakter verleiht.
Eingerahmt und verstärkt werden all diese KünstlerInnen von der großartigen Anhaltischen Philharmonie Dessau.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Eröffnungsempfang
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 27.02.2026 / 22:30 Uhr

Musik zum Genießen, ein ansprechendes Buffet, erfrischende Getränke und anregende Gespräche. Das ist es, was unseren Eröffnungsabend seit jeher abrundet und zu einem Gesamterlebnis macht.
Genießen Sie auch dieses Mal wieder gemeinsam mit uns den traditionellen Eröffnungsempfang und lassen Sie sich kulinarisch von „Kultur Genuss Dessau“ verwö... [mehr lesen]
Musik zum Genießen, ein ansprechendes Buffet, erfrischende Getränke und anregende Gespräche. Das ist es, was unseren Eröffnungsabend seit jeher abrundet und zu einem Gesamterlebnis macht.
Genießen Sie auch dieses Mal wieder gemeinsam mit uns den traditionellen Eröffnungsempfang und lassen Sie sich kulinarisch von „Kultur Genuss Dessau“ verwöhnen, während das fabelhafte Trio Lazylectric für atmosphärisch passende musikalische Untermalung aus Jazz, Latin und Loungemusik sorgt.
Ein stets gelungener Abschluss der Eröffnung läutet so gleichzeitig einen neuen spannenden Festspielfrühling voller einzigartiger Erlebnisse ein. Wir freuen uns auf Sie!
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 28.02.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.
Tickets: 10,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Kurt-Weill-Fest: ETERNAL ROAD / Der immer ewige Weg von Kurt Weill Brecht Trio
(Rubrik: Konzert / eingetragen von Kulturstiftung Dessau-Wörlitz)
Sa., 28.02.2026 / 14:00 Uhr

Das Brecht Trio spürt musikalisch und szenisch der Frage nach, wie es für Kurt Weill gewesen sein mochte, immerfort den Lebensort zu ändern, nie wirklich zur Ruhe zu kommen und sein Leben immer neu auszurichten.
Mit nur 30 Jahren die Heimat für immer zu verlassen, kann kein leichter Schritt gewesen sein, doch Kurt Weill sah sich seinerzeit angesichts de... [mehr lesen]
Das Brecht Trio spürt musikalisch und szenisch der Frage nach, wie es für Kurt Weill gewesen sein mochte, immerfort den Lebensort zu ändern, nie wirklich zur Ruhe zu kommen und sein Leben immer neu auszurichten.
Mit nur 30 Jahren die Heimat für immer zu verlassen, kann kein leichter Schritt gewesen sein, doch Kurt Weill sah sich seinerzeit angesichts der wachsenden Verfolgung und Entrechtung in Deutschland dazu gezwungen.
Diese immerwährende Reise mit ihren Einflüssen, Veränderungen und Begegnungen bringt das Brecht Trio mit ihrem Programm Eternal Road – der immer ewige Weg von Kurt Weill auf die Bühne. Mit einer Kombination aus Weills Musik und seiner gekonnt erzählten Lebensgeschichte, lässt das Trio das Publikum nachfühlen, was einer der innovativsten Komponisten des 20. Jahrhunderts seinerzeit erlebte, was ihn beeinflusste.
Erleben Sie eine Hommage an den Komponisten, aber auch den Menschen Kurt Weill, der sich stets neu erfand und sich dabei doch niemals verlor.
Tickets: 34,00 €
Wo findet’s statt:Schloss Georgium / Anhaltische Gemäldegalerie, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau (OT Ziebigk)
Veranstalter: Kurt Weill Fest Dessau GmbH
Alma
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 28.02.2026 / 17:00 Uhr

Obwohl Claudio Santoro zu den produktivsten Komponisten Brasiliens gehört, hat er nur eine einzige Oper komponiert. Gegen Ende seines Lebens schrieb Santoro die Oper Alma, die zugleich Zusammenfassung und Höhepunkt des Kompositionsstils des Brasilianers ist. Die Oper erzählt die Geschichte von Alma, einer jungen Frau aus einer kleinbürgerlichen Familie a... [mehr lesen]
Obwohl Claudio Santoro zu den produktivsten Komponisten Brasiliens gehört, hat er nur eine einzige Oper komponiert. Gegen Ende seines Lebens schrieb Santoro die Oper Alma, die zugleich Zusammenfassung und Höhepunkt des Kompositionsstils des Brasilianers ist. Die Oper erzählt die Geschichte von Alma, einer jungen Frau aus einer kleinbürgerlichen Familie aus São Paulo. Sie gibt sich der Prostitution hin — aus unerklärlicher Liebe zu dem Gigolo Mauro, der sie als Zuhälter beherrscht und ausbeutet. Ihr Doppelleben verheimlicht sie vor ihrem Großvater Lucas wie auch vor João do Carmo, einem armen Telegrafisten, der Alma liebt. Als Alma ein Kind von Mauro erwartet, flieht sie vor ihrem Zuhälter und sucht Hilfe bei ihrem Großvater, der sie jedoch fortschickt, um über ihn und sein Haus keine Schande zu bringen. João do Carmo nimmt die verzweifelte Alma auf und hofft, so ihr Herz zu gewinnen. Doch Almas Vergangenheit überschattet die Beziehung und bestimmt das Schicksal des Paares.
Als Grundlage für den Stoff nutzte Santoro den ersten Teil der Trilogie Die Verdammten des hochgeschätzten Schriftstellers Oswald de Andrade. Dieser Roman ist nicht nur eine Gesellschaftskritik am São Paulo der 1920er Jahre, in dem die wachsende Wirtschaft die Klassenunterschiede verstärkte, er führte außerdem zu einer der bedeutendsten kulturellen Bewegungen in Brasilien, der Woche der modernen Kunst im Februar 1922. Gemeinsam mit anderen Künstlern wie z. B. Villa-Lobos, Tarsila do Amaral und Mario de Andrade suchte Oswald de Andrade einen Zugang Brasiliens zur Moderne und strebte danach, dem Land einen Platz unter den gebildeten Nationen zu verschaffen. Dies beeinflusste das künstlerische Schaffen im 20. Jahrhundert stark, auch das Schaffen von Claudio Santoro, der es auf sehr geschickte Weise vermochte, durch die Gattungen der Neuen Musik sowie der traditionellen brasilianischen Musik zu reisen, was sich deutlich in der packenden und dramatischen Musik seiner Oper Alma zeigt. — Ein Meisterwerk des brasilianischen Musiktheaters.
Im Rahmen des Kurt Weill Fests 2026.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Radreisevortrag: Auf dem European Divide 8000 km
(Rubrik: Vortrag/Lesung/Vorführung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 28.02.2026 / 18:00 - 19:45 Uhr
Jörg Lickfett berichtet in einem Multimediavortrag über seine Gravelbiketour von Portugal nach Finnland.
8000 km in 100 Tagen mit Minimalgepäck auf Schotterpisten durch Europa.
Wo findet’s statt:mitmach.lokal, Kavalierstraße 37-39, 06844 Dessau-Roßlau (Innerstadt)
Veranstalter: ADFC Rv. Dessau vertreten durch Frank Brune
Himlet
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 28.02.2026 / 18:00 Uhr
»Etwas ist faul im Staate Dänemark! Vielleicht sind es die Tomaten«
Salon Ute spielt mit Essen! Das bedeutet: Alltägliche Gegenstände kommen auf ganz und gar nicht alltägliche Ideen – wie beispielsweise die Himbeere, die den Mord am eigenen Vater rächen muss. Tisch, Kamera, Leinwand, Gitarre und drei prall gefüllte Einkaufstüten, mehr brauch... [mehr lesen]
»Etwas ist faul im Staate Dänemark! Vielleicht sind es die Tomaten«
Salon Ute spielt mit Essen! Das bedeutet: Alltägliche Gegenstände kommen auf ganz und gar nicht alltägliche Ideen – wie beispielsweise die Himbeere, die den Mord am eigenen Vater rächen muss. Tisch, Kamera, Leinwand, Gitarre und drei prall gefüllte Einkaufstüten, mehr braucht das Ensemble nicht für einen der größten Theaterklassiker.
Zum Leben erweckt werden die Objekte durch zwei Schauspieler, die in ihrer Küche eigentlich Hot Dogs machen wollten und nun aus Versehen Hamlet spielen. Was ist Wahn, was ist Wirklichkeit? Wo liegen Schuld und gesellschaftliche Verpflichtung im Handeln oder Nicht-Handeln? Sein oder Nicht-Sein? Hamlet eben! Ziemlich ernst, aber eben auch ziemlich komisch. Und tatsächlich: Man kann mit einer Dose alkoholfreiem Bier Mitleid empfinden.
Gefördert wurde das Projekt durch den Hilfsfonds »Kultur hält zusammen« der Dorit & Alexander Otto-Stiftung und der Hamburgischen Kulturstiftung, durch das Kultur!Büro des Kreises Siegen-Wittgenstein und durch den Virtuellen Hut der Martin-Horne-Organisation.
Als Appetithappen ein Auszug aus der Besetzungsliste:
Claudius, König von Dänemark - Eine Melone
Gertrude, Königin von Dänemark - Ein Bircher-Müsli
Hamlet - Eine Himbeere
Polonius, Oberkämmerer - Eine Tube mittelscharfer Senf
Laertes, Sohn des Polonius - Eine Flasche extrascharfer Currryketchup
Horatio, Hamlets Freund - Eine Dose dänische rote Grütze
Voltimand - Eine Packung dänische Röstzwiebeln
Cornelius - Eine Packung dänische Hot-Dog-Würstchen
Ophelia, Tochter des Polonius - Ein Ei
Besetzung
Entwicklung, Text und Spiel - Torben Föllmer und Johannes Fast
Regie, Dramaturgie - Marisa Wendt
Salon Ute
Der Salon Ute ist eine Theatergruppe bestehend aus Marisa Wendt, Torben Föllmer und Johannes Fast. Die Formate des Salon sind das Schauspiel mit Objekten (also Spielen mit Dingen wie Himbeeren und Klorollen als Prinzen und Schlosszinnen) und das Live-Hörspiel. Die Texte schreiben die Salonist*innen selber, wenn auch zuweilen unter freundlicher Mitwirkung von William Shakespeare. Die Abende, die dabei entstehen, sind "intelligent und witzig", ja sogar "brillant", wenn man dem Publikum glauben darf und wurden in zahlreichen Theatern, Stadthallen und auf Festivals in ganz Deutschland gefeiert.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Kurt-Weill-Fest: 20er Jahre Party (BOHÈME SAUVAGE)
(Rubrik: Party / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 28.02.2026 / 22:00 - 02:00 Uhr

Sie betreten einen Raum, der im gedimmten, schummrigen Licht wirkt wie eine Zeitreise. Eine Zeitreise ins Berlin der Goldenen Zwanziger, genauer gesagt in eine zum Bersten gefüllte, namenlose Tanzbar.
Eine elegante Dame im Fransenkleid nimmt Sie in Empfang, ein adretter Herr in Hosenträgern überreicht Vouchers für das bareigene Casino und Si... [mehr lesen]
Sie betreten einen Raum, der im gedimmten, schummrigen Licht wirkt wie eine Zeitreise. Eine Zeitreise ins Berlin der Goldenen Zwanziger, genauer gesagt in eine zum Bersten gefüllte, namenlose Tanzbar.
Eine elegante Dame im Fransenkleid nimmt Sie in Empfang, ein adretter Herr in Hosenträgern überreicht Vouchers für das bareigene Casino und Sie treten ein in den bereits mit tanzenden Menschen und umherschwirrendem Personal gefüllten Saal. Schwungvolle Musik und eine faszinierende Atmosphäre, laden dazu ein, den Abend in vollen Zügen zu genießen. Die Feier kann beginnen: getanzt, gelacht, getrunken und gefeiert wird die ganze Nacht, bis die Füße schmerzen und auch der letzte Sekt getrunken ist.
Geben Sie sich dem Zauber dieser faszinierenden Epoche hin! Ob als Flapper, Flaneur, elegante Diva oder feiner Gentleman – kleiden Sie sich ganz nach den Gepflogenheiten der Zwanziger Jahre und genießen Sie eine wilde Nacht, die Sie so schnell nicht vergessen werden!
Besetzung: Else Edelstahl & ihre Entourage
Tickets: 42,00 €
Wo findet’s statt:Kornhaus Dessau, Kornhausstraße 146, 06846 Dessau-Roßlau
Unsichtbares Bauhaus
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 01.03.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Das Bauhausgebäude in Dessau gilt als Ikone der Moderne. Doch welche Orte in Dessau jenseits der von Walter Gropius entworfenen Bauhausbauten lassen sich noch mit dem Bauhaus verbinden? Wo wirkten, wo lebten, wo feierten die Bauhäusler in der Stadt?
Unsere Stadtführung zeigt Ihnen diese unsichtbaren Bauhausorte und lädt Sie ein, eine unbekannte Seite des Bauhauses zu entdecken.
Tickets: 12,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Verleihung des Moses-Mendelssohn-Preises 2026
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 01.03.2026 / 11:00 Uhr
Der Moses-Mendelssohn-Preis des Jahres 2026 der Stadt Dessau-Roßlau geht an Michah Gottlieb, Professor an der New York University.
Gottlieb, der zu den bedeutendsten internationalen Mendelssohn-Forschern zählt, erwarb einen Bachelorabschluss in Philosophie, einen Master in kabbalistischer Literatur und wurde im Fach Philosophie an der Indiana Univers... [mehr lesen]
Der Moses-Mendelssohn-Preis des Jahres 2026 der Stadt Dessau-Roßlau geht an Michah Gottlieb, Professor an der New York University.
Gottlieb, der zu den bedeutendsten internationalen Mendelssohn-Forschern zählt, erwarb einen Bachelorabschluss in Philosophie, einen Master in kabbalistischer Literatur und wurde im Fach Philosophie an der Indiana University promoviert. Von 2002 bis 2006 lehrte und forschte er an der Brown University in Providence, Rhode Island. Gottliebs Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des modernen jüdischen Denkens. Dabei beschäftigt er sich mit neuzeitlichen Denkern von Spinoza bis in die Gegenwart, wobei ein besonderer Akzent auf der deutsch-jüdischen Geistestradition liegt. Sein Interesse gilt vor allem Fragen der Ethik und der politischen Philosophie.
Zu seinen Büchern zählen u. a. The Jewish Reformation: Bible Translation and Middle-Class German Judaism as Spiritual Enterprise (2021), Faith, Reason and Politics: Essays on the History of Jewish Thought (2013) und Faith and Freedom: Moses Mendelssohn’s Theological-Political Thought (2011). Immer wieder hat sich Gottlieb dem Denken Moses Mendelssohns gestellt und in ihm Antworten auf die großen Fragen nicht nur des 18., sondern auch des 21. Jahrhunderts gesehen.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Mosigkeum mit Kaffee und Kuchen
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 01.03.2026 / 14:00 - 17:00 Uhr
Mitten im Ort lädt das Mosigkeum dazu ein, in die Geschichte Mosigkaus einzutauchen. Der Heimatverein Mosigkau e.V. zeigt im liebevoll gestalteten Museum auf Schautafeln, Fotos, Karten und Alltagsgegenständen die Entwicklung des Dorfes über die Jahrhunderte. Auch die Bedeutung der denkmalgeschützten Gebäude sowie alte Sitten und Traditionen werden ansch... [mehr lesen]
Mitten im Ort lädt das Mosigkeum dazu ein, in die Geschichte Mosigkaus einzutauchen. Der Heimatverein Mosigkau e.V. zeigt im liebevoll gestalteten Museum auf Schautafeln, Fotos, Karten und Alltagsgegenständen die Entwicklung des Dorfes über die Jahrhunderte. Auch die Bedeutung der denkmalgeschützten Gebäude sowie alte Sitten und Traditionen werden anschaulich erklärt. Klein – aber voller Geschichte.
Perfekt für alle, die Mosigkau nicht nur sehen, sondern verstehen wollen.
Wo findet’s statt:Mosigkeum, Mühlenstraße 7, 06847 Dessau-Mosigkau
Kurt-Weill-Fest: KLASSIK MEETS TANGO / Zoria Trio
(Rubrik: Konzert / eingetragen von Kulturstiftung Dessau-Wörlitz)
So., 01.03.2026 / 14:00 Uhr

Das Zoria Trio, Preisträgerensemble des Deutschen Musikwettbewerbs, kombiniert mit der klassischen Musik und dem feurigen Tango zwei scheinbar gegensätzliche Welten.
Die drei jungen MusikerInnen gehen gemeinsam mit dem Publikum auf eine Entdeckungsreise für die Sinne. Ob meisterhafte Komposition, federleichte Melodie oder feuriger Rhythmus, für jeden Ge... [mehr lesen]
Das Zoria Trio, Preisträgerensemble des Deutschen Musikwettbewerbs, kombiniert mit der klassischen Musik und dem feurigen Tango zwei scheinbar gegensätzliche Welten.
Die drei jungen MusikerInnen gehen gemeinsam mit dem Publikum auf eine Entdeckungsreise für die Sinne. Ob meisterhafte Komposition, federleichte Melodie oder feuriger Rhythmus, für jeden Geschmack wird etwas geboten. Hier treffen einige der wichtigsten Stücke von Carl Maria von Weber, Philippe Gaubert, Nikolai Kapustin und nicht zuletzt natürlich Astor Piazzolla aufeinander und verwachsen zu einem Klanggemälde. Dabei kehren sich die Unterschiede, aber auch die erstaunlichen Gemeinsamkeiten von Klassik und Tango wie von selbst nach außen und zeigen, dass auch zwei so unterschiedliche Richtungen gemeinsam in Harmonie erklingen können. Mit großer musikalischer Finesse und Spielfreude findet das Zoria Trio dabei immer wieder seine eigenen Interpretationen der Stücke, die sowohl neugierige HörerInnen als auch KennerInnen zu begeistern wissen werden.
Lassen Sie sich von der Hingabe, technischen Präzision und künstlerischen Neugier des Zoria Trios begeistern und erleben Sie, wie jede Melodie und jeder Rhythmus zum Ausdruck innerer Bewegung wird.
Tickets: 34,00 €
Wo findet’s statt:Schloss Georgium / Anhaltische Gemäldegalerie, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau (OT Ziebigk)
Veranstalter: Kurt Weill Fest Dessau GmbH
Radreisevortrag Indian Summer Kanadas Osten
(Rubrik: Sport/Freizeit / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 01.03.2026 / 14:30 - 15:30 Uhr

Kanadas Osten bietet, auf teils gut ausgebauten, Radwegen ein eindrückliches Naturerlebnis. Im Früh-Herbst ( dem Indian Summer) , wird dies noch durch die starke Laubfärbung verstärkt. Diese tolle Eindrücke haben Bernd und Britta Schafsteller von Ihrer Nordamerikareise auf beeindruckenden Fotos mitgebracht. Von Toronto und den Niagara-Fällen ging es ... [mehr lesen]
Kanadas Osten bietet, auf teils gut ausgebauten, Radwegen ein eindrückliches Naturerlebnis. Im Früh-Herbst ( dem Indian Summer) , wird dies noch durch die starke Laubfärbung verstärkt. Diese tolle Eindrücke haben Bernd und Britta Schafsteller von Ihrer Nordamerikareise auf beeindruckenden Fotos mitgebracht. Von Toronto und den Niagara-Fällen ging es durch mehrere Naturparks und entlang von alten Schiffahrtskanälen ca. 1100 km nach Montreal. Von dort über die White Mountains und den Mount Washington nach Boston.
Erlebnisberichte von Radreisenden
Jede Radreise ist ein kleines Abenteuer:
Ist die Strecke gut geplant? Schafft man die (geplanten) Tagesetappen? Wie sind die Straßen- und Wegeverhältnisse?
Wie ist die Unterkunft? Hält die Technik oder schlägt der Pannenteufel zu?
Über diese Abenteuer berichten unsere Vortragenden. Es sind keine Shows
von "Profi"- reisenden mit Hightech Media-Ausrüstung sondern
Erzählungen von Urlaubserlebnissen die mit Begeisterung das besondere Gefühl des Radreisens weitergeben.
Wo findet’s statt:mitmach.lokal, Kavalierstraße 37-39, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: ADFC Rv. Dessau vertreten durch Frank Brune
Radreisevortrag Kocher-Jagst-Radweg
(Rubrik: Sport/Freizeit / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 01.03.2026 / 15:45 - 16:30 Uhr
Wer ein paar entspannte, streßfreie Tage auf dem Rad genießen möchte, ist auf dem Kocher-Jagst Radweg genau richtig.
Im Norden Baden-Würtembergs befindet sich dieser nahezu vorbildlich ausgebaute Radwanderweg. Er führt in ca. 320 km entlang an Kocher und Jagst, mit wenig Steigungen und auf bestem Asphalt durch romantische Dörfer und Städtchen,... [mehr lesen]
Wer ein paar entspannte, streßfreie Tage auf dem Rad genießen möchte, ist auf dem Kocher-Jagst Radweg genau richtig.
Im Norden Baden-Würtembergs befindet sich dieser nahezu vorbildlich ausgebaute Radwanderweg. Er führt in ca. 320 km entlang an Kocher und Jagst, mit wenig Steigungen und auf bestem Asphalt durch romantische Dörfer und Städtchen, vorbei an zahlreichen Schlössern und Burgen und durch liebliche Hügellandschaft. Frank Brune hat diese Tour gefahren und möchte die Begeisterung für dieses Fahrraderlebnis mit den Besuchern des Vortrages teilen.
Erlebnisberichte von Radreisenden
Jede Radreise ist ein kleines Abenteuer:
Ist die Strecke gut geplant? Schafft man die (geplanten) Tagesetappen? Wie sind die Straßen- und Wegeverhältnisse?
Wie ist die Unterkunft? Hält die Technik oder schlägt der Pannenteufel zu?
Über diese Abenteuer berichten unsere Vortragenden. Es sind keine Shows
von "Profi"- reisenden mit Hightech Media-Ausrüstung sondern
Erzählungen von Urlaubserlebnissen die mit Begeisterung das besondere Gefühl des Radreisens weitergeben.
Wo findet’s statt:mitmach.lokal, Kavalierstraße 37-39, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: ADFC Rv. Dessau
… so viel Himmel
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 01.03.2026 / 17:00 Uhr

Zeitlose Texte, fließende Musik und eine markante Erzählstimme. All das vereint das erfolgreichste deutsche Lyrikprojekt, das Schönherz & Fleer Rilke Projekt, in seinem Jubiläumsprogramm … so viel Himmel mit Dietmar Bär (Tatort Köln).
Rainer Maria Rilke bezeichnete sich zeitlebens selbst als einen „Unsteten“. Gemeint hat er damit wohl seine... [mehr lesen]
Zeitlose Texte, fließende Musik und eine markante Erzählstimme. All das vereint das erfolgreichste deutsche Lyrikprojekt, das Schönherz & Fleer Rilke Projekt, in seinem Jubiläumsprogramm … so viel Himmel mit Dietmar Bär (Tatort Köln).
Rainer Maria Rilke bezeichnete sich zeitlebens selbst als einen „Unsteten“. Gemeint hat er damit wohl seine innere wie auch äußere Ruhelosigkeit, sein Umherziehen auf der ständigen Suche nach einem Ort der Zugehö-rigkeit. Auf diesen Reisen entstanden Texte, die bis heute nachklingen und die an ihrer Aktualität und ihrer Emotionalität nichts verloren haben. Rilke bewegt die Menschen. Heute vielleicht mehr denn je, denn seine Worte und Werke erfreuen sich einer neu erwachten Aufmerksamkeit, nicht nur in Literatur und Film, nein, vor allem in den Sozialen Medien und moderner Musik. Ob als Inspiration, Mutmacher oder auch einfach zum Genießen, Rilke ist so aktuell wie selten zuvor.
Angelica Fleer und Richard Schönherz widmen sich nun schon seit 25 Jahren den Werken und dem Leben Rainer Maria Rilkes. Immer wieder finden sie dabei neue musikalische Zugänge zu seinen Texten und erschaffen einzigartige Atmosphären. Unterstützt wurden sie dabei von zahlreichen bekannten Stimmen, darunter Ben Becker, Jürgen Prochnow, Robert Stadlober und Max Mutzke. Im Rahmen von …so viel Himmel feiert das Rilke-Projekt nun nicht nur sein eigenes 25jähriges Jubiläum, sondern allem voran den 150. Geburtstag des Dichters selbst.
Dafür steht Schauspieler, Hörbuch- und Synchronsprecher Dietmar Bär an ihrer Seite, vielen bekannt aus dem Kölner Tatort in der Rolle des Kommissars Freddy Schenk. Seine Interpretation bringt Inhalt und Emotion von Rilkes Texten gleichermaßen zur Geltung und zieht das Publikum mühelos in seinen Bann.
Nina Hoger, Dietmar Bär, Ralf Bauer • Lesung
Dominik Steegmüller • Gesang
Band
»Das Rilke-Projekt eröffnet einen neuen, sehr modernen Zugang zu Rilkes dichterischem Werk und öffnet Herzen und Ohren.« KÖLNER STADT-ANZEIGER
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 02.03.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Telefonführung: Sammlungsgeschichten – wie kam die Kunst in die Anhaltische Gemäldegalerie Dessau?
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Anhaltische Gemäldegalerie Dessau-Roßlau)
Mo., 02.03.2026 / 16:30 - 17:30 Uhr

Im Rahmen des Programms "Bei Anruf Kultur" bietet die Gemäldegalerie eine kostenloseTelefonführung an:
Die Kunstvermittlerin Sophia Wiest und die Kunsthistorikerin Josefine Czegka betrachten unterschiedliche Werke der Sonderausstellung "Sammlungs(ge)schichten" in der Orangerie am Schloss Georgium und erzählen, auf welchen unterschiedlichen We... [mehr lesen]
Im Rahmen des Programms "Bei Anruf Kultur" bietet die Gemäldegalerie eine kostenloseTelefonführung an:
Die Kunstvermittlerin Sophia Wiest und die Kunsthistorikerin Josefine Czegka betrachten unterschiedliche Werke der Sonderausstellung "Sammlungs(ge)schichten" in der Orangerie am Schloss Georgium und erzählen, auf welchen unterschiedlichen Wegen die Gemälde und Grafiken in das Museum kamen. Sie sprechen über ausgewählte Beispiele aus den fürstlichen Sammlungen, die zur Gründung der Gemäldegalerie nach Dessau kamen und Josefine Czegka berichtet über Werke, deren Herkunftsgeschichten sie derzeit erforscht. Ihre aktuellen Untersuchungen konzentrieren sich auf Gemälde, die während des Nationalsozialismus angekauft wurden und sie beleuchtet, welche späteren Erwerbungen mit dieser Zeitgeschichte verknüpft sind.
Anmeldung unter:
https://www.beianrufkultur.de/programm/termin/sammlungsgeschichten-wie-kam-die-kunst-in-die-anhaltische-gemaeldegalerie-dessau Wo findet’s statt:Anhaltische Gemäldegalerie Dessau, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Anhaltische Gemäldegalerie Dessau
Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 02.03.2026 / 17:00 - 18:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.
Tickets: 10,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Ankommen & Anstoßen - lerne deine Stadt neu kennen
(Rubrik: Geselligkeit/Spiele/Treffen / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 02.03.2026 / 19:00 - 21:00 Uhr

Ankommen & Anstoßen ist ein Treffpunkt für alle, die hier leben und arbeiten, vielleicht gerade neu zugezogen oder schon lange hier sind und neue Menschen kennenlernen möchten. Wir bieten Austausch und gemütliches Beisammensein, eingeleitet von einem kurzen Vortrag von engagierten Menschen aus der Stadtgesellschaft.
Wo findet’s statt:Der Keller, Zerbster Straße 42, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Stephanie Ludwig, AWO Kreisverband Dessau-Roßlau
Regionaler Berufetag
(Rubrik: Markt / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 03.03.2026 / 09:00 - 13:00 Uhr

Die KAUSA-Landesstelle Sachsen-Anhalt gibt ausbildungsinteressierten Jugendlichen durch die Regionalen Berufetage die Möglichkeit, unterschiedliche Betriebe kennenzulernen. Regionale Ausbildungsbetriebe stellen sich jungen Leuten vor und werben für Ihre Ausbildungsberufe.
Wo findet’s statt:IHK Bildungszentrum Halle-Dessau GmbH, Lange Gasse 3, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: IHK BIldungszentrum Halle-Dessau GmbH
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 03.03.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
TCG Abend im keller
(Rubrik: Geselligkeit/Spiele/Treffen / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 03.03.2026 / 19:00 - 22:30 Uhr

Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat ist im keller ab 19:00 TCG-Abend. An diesen Abenden sind alle willkommen, die Trading Card Games wie Magic, Lorcana, Pokémon, Yu-Gi-Oh! etc spielen wollen. Ob alleine oder zu fünft - kommt gern vorbei!
Wo findet’s statt:der keller, Zerbster Str. 42, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: der keller
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 04.03.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 04.03.2026 / 17:00 - 18:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.
Tickets: 10,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Feuerwerk der Turnkunst on Stage - wyld
(Rubrik: Sport/Freizeit / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 04.03.2026 / 18:30 - 21:00 Uhr

Das Feuerwerk der Turnkunst, Europas erfolgreichste Turnshow steht im Jahr 2026 mit der Bühnenshow unter dem Motto "wyld". Die Bühnenshow vom 02.03. - 16.03.2026.
»wyld« wird nicht so sein, wie Du es erwartest. Bereite Dich auf eine Show vor, die Grenzen sprengt und Dir den Atem raubt.
Tickets: 34,90 €
Wo findet’s statt:Anhalt-Arena Dessau, Robert-Bosch-Straße 54,, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: TURN- UND SPORTFÖRDERGESELLSCHAFT MBH
Stammtisch Nordfest
(Rubrik: Geselligkeit/Spiele/Treffen / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 04.03.2026 / 20:00 - 21:00 Uhr

Das Nordfest kommt auch 2026 wieder zurück! Nach dem Auftakt im letzten Jahr sind die Planungen wieder im vollen Gange. Am 06. Juni findet das Nordfest wieder statt, bis dahin trifft sich der Stammtisch an jedem ersten Mittwoch im Monat um 20:00 im keller. Kommt gern dazu und bringt eure Ideen mit ein!
Wo findet’s statt:der keller, Zerbster Str. 42, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: der keller
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 05.03.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
4. Sinfoniekonzert
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 05.03.2026 / 19:30 Uhr

Das Sinfoniekonzert im Rahmen des Kurt-Weill-Fests bringt die Wiederaufführung der frühesten Orchesterkomposition von Kurt Weill. Die Suite in E-Dur entstand 1918–19 während des ersten Jahres als Kompositionsschüler von Engelbert Humperdinck in Berlin. Dass diese Komposition existiert, war lange völlig unbekannt, bis sie 1983 zusammen mit weiteren Fr... [mehr lesen]
Das Sinfoniekonzert im Rahmen des Kurt-Weill-Fests bringt die Wiederaufführung der frühesten Orchesterkomposition von Kurt Weill. Die Suite in E-Dur entstand 1918–19 während des ersten Jahres als Kompositionsschüler von Engelbert Humperdinck in Berlin. Dass diese Komposition existiert, war lange völlig unbekannt, bis sie 1983 zusammen mit weiteren Frühwerken und einer großen Zahl von Briefen an die Familie wieder auftauchte. 1995 wurde die Suite schon einmal in Dessau gespielt. Inzwischen liegt sie in einer neuen praktischen Ausgabe des britischen Weill-Experten James Holmes vor. Das sechssätzige Werk ist eine erstaunliche Talentprobe des 18-Jährigen. Gewidmet hat es Weill seinem Vater »in dankbarer Verehrung«. Im Rahmen des Südamerika-Schwerpunkts am Anhaltischen Theater wird das Harfenkonzert des Argentiniers Alberto Ginastera seine Dessauer Erstaufführung erleben. Es verdankt seine Entstehung einem Auftrag von Edna Philips, der Soloharfenistin des Philadelphia Orchestra, die sich jedoch, als Ginastera das Stück endlich fertiggestellt hatte, bereits vom Konzertpodium zurückgezogen hatte. So spielte der Spanier Nicanor Zabaleta 1965 die erfolgreiche Uraufführung. Seitdem gehört das Konzert, das folkloristische und moderne Elemente miteinander verbindet und die vielfältigen faszinierenden Möglichkeiten der Harfe ausschöpft, zum Standardrepertoire. Das meistgespielte Werk des Komponisten Maurice Ravel ist ohne Zweifel der Boléro (1928), und das, obwohl er nach Ravels eigenen selbstironischen Worten gar keine Musik enthält. Tatsächlich ändern sich bei diesem Stück über die Dauer von 15 Minuten weder Rhythmus noch Melodie. Lediglich ein sich langsam aufbauendes orchestrales Crescendo mit raffinierten Klangfarben-Kombinationen sorgt für Abwechslung und allmähliche Steigerung – bis sich die angestaute Spannung am Schluss in einer ungeheuren Eruption entlädt.
*Die Sinfoniekonzerte der Anhaltischen Philharmonie Dessau werden großzügig unterstützt durch die
Dessau GmbH.*
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Jüdische Geschichte in Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 06.03.2026 / 16:00 - 17:30 Uhr

Mehr als 350 Jahre sind seit den Anfängen der ersten Ansiedlung jüdischer Familien im Fürstentum Anhalt-Dessau bis heute vergangen.
Berühmte Persönlichkeiten wirkten in dieser jüdischen Gemeinde und darüber hinaus und bereicherten das kulturelle und wirtschaftliche Leben unserer Stadt. Mit der neuen Synagoge im historischen Zentrum der j... [mehr lesen]
Mehr als 350 Jahre sind seit den Anfängen der ersten Ansiedlung jüdischer Familien im Fürstentum Anhalt-Dessau bis heute vergangen.
Berühmte Persönlichkeiten wirkten in dieser jüdischen Gemeinde und darüber hinaus und bereicherten das kulturelle und wirtschaftliche Leben unserer Stadt. Mit der neuen Synagoge im historischen Zentrum der jüdischen Gemeinde wird Dessau einen wichtigen religiösen und kulturellen Ort in seiner Stadtgeschichte zurückgewinnen.
Einige historische Orte des jüdischen Lebens zur Zeit von Kurt Weill, Moses Mendelssohn, David Fränkel, Baron Moritz von Cohn und Julie Cohn-Oppenheim sind noch heute zu finden. Die Führung entlang dieser Orte gibt Einblicke in die Lebensgeschichten der jüdischen Persönlichkeiten der Stadt.
Tickets: 12,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
4. Sinfoniekonzert
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 06.03.2026 / 19:30 Uhr

Das Sinfoniekonzert im Rahmen des Kurt-Weill-Fests bringt die Wiederaufführung der frühesten Orchesterkomposition von Kurt Weill. Die Suite in E-Dur entstand 1918–19 während des ersten Jahres als Kompositionsschüler von Engelbert Humperdinck in Berlin. Dass diese Komposition existiert, war lange völlig unbekannt, bis sie 1983 zusammen mit weiteren Fr... [mehr lesen]
Das Sinfoniekonzert im Rahmen des Kurt-Weill-Fests bringt die Wiederaufführung der frühesten Orchesterkomposition von Kurt Weill. Die Suite in E-Dur entstand 1918–19 während des ersten Jahres als Kompositionsschüler von Engelbert Humperdinck in Berlin. Dass diese Komposition existiert, war lange völlig unbekannt, bis sie 1983 zusammen mit weiteren Frühwerken und einer großen Zahl von Briefen an die Familie wieder auftauchte. 1995 wurde die Suite schon einmal in Dessau gespielt. Inzwischen liegt sie in einer neuen praktischen Ausgabe des britischen Weill-Experten James Holmes vor. Das sechssätzige Werk ist eine erstaunliche Talentprobe des 18-Jährigen. Gewidmet hat es Weill seinem Vater »in dankbarer Verehrung«. Im Rahmen des Südamerika-Schwerpunkts am Anhaltischen Theater wird das Harfenkonzert des Argentiniers Alberto Ginastera seine Dessauer Erstaufführung erleben. Es verdankt seine Entstehung einem Auftrag von Edna Philips, der Soloharfenistin des Philadelphia Orchestra, die sich jedoch, als Ginastera das Stück endlich fertiggestellt hatte, bereits vom Konzertpodium zurückgezogen hatte. So spielte der Spanier Nicanor Zabaleta 1965 die erfolgreiche Uraufführung. Seitdem gehört das Konzert, das folkloristische und moderne Elemente miteinander verbindet und die vielfältigen faszinierenden Möglichkeiten der Harfe ausschöpft, zum Standardrepertoire. Das meistgespielte Werk des Komponisten Maurice Ravel ist ohne Zweifel der Boléro (1928), und das, obwohl er nach Ravels eigenen selbstironischen Worten gar keine Musik enthält. Tatsächlich ändern sich bei diesem Stück über die Dauer von 15 Minuten weder Rhythmus noch Melodie. Lediglich ein sich langsam aufbauendes orchestrales Crescendo mit raffinierten Klangfarben-Kombinationen sorgt für Abwechslung und allmähliche Steigerung – bis sich die angestaute Spannung am Schluss in einer ungeheuren Eruption entlädt.
*Die Sinfoniekonzerte der Anhaltischen Philharmonie Dessau werden großzügig unterstützt durch die
Dessau GmbH.*
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Ehrlich.
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 06.03.2026 / 20:00 Uhr

Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling ... [mehr lesen]
Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling des NS-Regimes in das KZ Buchenwald eingeliefert. Als Zwangsarbeiter im dortigen Baubüro entwarf er u.a. das Lagertor mit der berühmten Inschrift ›Jedem das Seine‹ sowie Möbel und Unterkünfte für die SS. Nach seiner Entlassung aus dem KZ 1939 war Ehrlich weiter für die SS tätig. Nach Kriegsende trat er in die SED ein, wurde 1954 Geheimer Informant der Staatssicherheit und war bis zu seinem Tod 1984 in der DDR als Architekt und Designer tätig.
Bauhaus-Avantgardist, KPD-Mitglied und Widerstandskämpfer, KZ-Häftling, SS-Mitarbeiter, SED-Mitglied, Stasi-Informant, Architekt, Designer?! Franz Ehrlichs Lebensweg verläuft so wechselhaft wie widersprüchlich am Puls der deutschen Geschichte, von der Weimarer Republik über die NS-Zeit bis zur DDR. In seinem neuen Stück spürt Jörn Klare dem Leben Ehrlichs nach und ringt um die Einordnung einer widersprüchlichen und komplexen Biografie.
Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag GmbH, Berlin
Jörn Klares Arbeit zu der Auseinandersetzung mit Franz Ehrlich wurde freundlicherweise durch ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen gefördert.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 07.03.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.
Tickets: 10,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Alma
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 07.03.2026 / 17:00 Uhr

Obwohl Claudio Santoro zu den produktivsten Komponisten Brasiliens gehört, hat er nur eine einzige Oper komponiert. Gegen Ende seines Lebens schrieb Santoro die Oper Alma, die zugleich Zusammenfassung und Höhepunkt des Kompositionsstils des Brasilianers ist. Die Oper erzählt die Geschichte von Alma, einer jungen Frau aus einer kleinbürgerlichen Familie a... [mehr lesen]
Obwohl Claudio Santoro zu den produktivsten Komponisten Brasiliens gehört, hat er nur eine einzige Oper komponiert. Gegen Ende seines Lebens schrieb Santoro die Oper Alma, die zugleich Zusammenfassung und Höhepunkt des Kompositionsstils des Brasilianers ist. Die Oper erzählt die Geschichte von Alma, einer jungen Frau aus einer kleinbürgerlichen Familie aus São Paulo. Sie gibt sich der Prostitution hin — aus unerklärlicher Liebe zu dem Gigolo Mauro, der sie als Zuhälter beherrscht und ausbeutet. Ihr Doppelleben verheimlicht sie vor ihrem Großvater Lucas wie auch vor João do Carmo, einem armen Telegrafisten, der Alma liebt. Als Alma ein Kind von Mauro erwartet, flieht sie vor ihrem Zuhälter und sucht Hilfe bei ihrem Großvater, der sie jedoch fortschickt, um über ihn und sein Haus keine Schande zu bringen. João do Carmo nimmt die verzweifelte Alma auf und hofft, so ihr Herz zu gewinnen. Doch Almas Vergangenheit überschattet die Beziehung und bestimmt das Schicksal des Paares.
Als Grundlage für den Stoff nutzte Santoro den ersten Teil der Trilogie Die Verdammten des hochgeschätzten Schriftstellers Oswald de Andrade. Dieser Roman ist nicht nur eine Gesellschaftskritik am São Paulo der 1920er Jahre, in dem die wachsende Wirtschaft die Klassenunterschiede verstärkte, er führte außerdem zu einer der bedeutendsten kulturellen Bewegungen in Brasilien, der Woche der modernen Kunst im Februar 1922. Gemeinsam mit anderen Künstlern wie z. B. Villa-Lobos, Tarsila do Amaral und Mario de Andrade suchte Oswald de Andrade einen Zugang Brasiliens zur Moderne und strebte danach, dem Land einen Platz unter den gebildeten Nationen zu verschaffen. Dies beeinflusste das künstlerische Schaffen im 20. Jahrhundert stark, auch das Schaffen von Claudio Santoro, der es auf sehr geschickte Weise vermochte, durch die Gattungen der Neuen Musik sowie der traditionellen brasilianischen Musik zu reisen, was sich deutlich in der packenden und dramatischen Musik seiner Oper Alma zeigt. — Ein Meisterwerk des brasilianischen Musiktheaters.
Im Rahmen des Kurt Weill Fests 2026.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Unterm Balkon: Frauentagsparty
(Rubrik: Party / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 07.03.2026 / 20:00 Uhr

Frauentagsparty im Kornhaus in der Reihe "Unterm Balkon"
Um Reservierung wird gebeten.
Eintritt: 20,00 €
Tickets: 20,00 €
Wo findet’s statt:Kornhaus Dessau, Kornhausstraße 146, 06846 Dessau-Roßlau
Die Verwandlung
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 07.03.2026 / 20:00 Uhr

»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.« Mit diesen berühmten Worten beginnt eine der wohl vielschichtigsten und ikonischsten Parabeln der Weltliteratur. Der junge Handelsreisende Gregor Samsa, der allein für den Unterhalt seiner Eltern und seiner Schwester Gr... [mehr lesen]
»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.« Mit diesen berühmten Worten beginnt eine der wohl vielschichtigsten und ikonischsten Parabeln der Weltliteratur. Der junge Handelsreisende Gregor Samsa, der allein für den Unterhalt seiner Eltern und seiner Schwester Grete aufkommt, sieht sich eines Morgens in ein Ungeziefer verwandelt und muss miterleben, wie diese Verwandlung in seinem Umfeld Abscheu, Verachtung und Angst hervorruft. Unfähig, in seinem Zustand weiter zur Arbeit zu gehen und seine Familie zu versorgen, wird der Zweck seines zunehmend als parasitär gesehenen Daseins immer weiter hinterfragt. Selbst Grete, die sich trotz ihrer Angst anfangs noch um Gregor kümmert, ihm Essen bringt und sein Zimmer in Ordnung hält, entfremdet sich mit der Zeit immer mehr von ihrem Bruder. Am Ende stirbt Gregor, von einer schweren Verletzung durch den eigenen Vater geschwächt, einsam und verwahrlost in seinem Zimmer. Beim Rest der Familie weicht ein kurzer Moment der Trauer schnell der Erleichterung. Sie kann sich nun, nach Gregors Tod, einem Neuanfang zuwenden.
Franz Kafkas 1912 entstandene Erzählung Die Verwandlung beschäftigt sich mit Fragen wie dem Nützlichkeitsdenken in unserer modernen Gesellschaft sowie dem Umgang mit Einsamkeit, Angst, Isolation und der Entfremdung vom eigenen vertrauten Umfeld, die aus den vielfältigsten Gründen entstehen kann. Was passiert mit einem Menschen, wenn er nicht mehr der Norm und den Erwartungen der Gesellschaft entspricht? Wenn er als parasitär, verachtenswert oder monströs wahrgenommen und aufgrund dessen erniedrigt und zunehmend aus der sozialen Teilhabe verdrängt wird? Wenn er in den Augen der Gesellschaft nicht mehr von Nutzen ist? Die Fragen, mit denen sich Kafkas ikonischer Text befasst, ermöglichen eine Vielzahl an Deutungsaspekten, die dazu herausfordern, sich immer wieder neu mit ihm auseinanderzusetzen.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Kunst im Park: Dutt und Dauerwelle
(Rubrik: Kinderprogramm / eingetragen von Anhaltische Gemäldegalerie Dessau-Roßlau)
So., 08.03.2026 / 10:30 - 12:00 Uhr

„Kunst im Park“ findet einmal im Monat am Sonntag statt. Gemeinsam besuchen wir die Anhaltische Gemäldegalerie, betrachten Kunstwerke zu einem Thema und lassen uns schließlich im Blumengartenhaus zu eigenen Kunstwerken inspirieren.
Von 10:30 bis 12:00 Uhr findet die Veranstaltung für Kinder ab 4 Jahren und von 13:00 bis 14:30 Uhr für Kin... [mehr lesen]
„Kunst im Park“ findet einmal im Monat am Sonntag statt. Gemeinsam besuchen wir die Anhaltische Gemäldegalerie, betrachten Kunstwerke zu einem Thema und lassen uns schließlich im Blumengartenhaus zu eigenen Kunstwerken inspirieren.
Von 10:30 bis 12:00 Uhr findet die Veranstaltung für Kinder ab 4 Jahren und von 13:00 bis 14:30 Uhr für Kinder ab 7 Jahren statt.
Dutt und Dauerwelle
Welche Frisur hast denn du? Wir betrachten unterschiedliche Frisuren auf den Gemälden und denken uns schließlich eigene Frisuren aus
Anmeldung unter
gemaeldegalerie@dessau-rosslau.de oder telefonisch unter 0340 6612600.
Tickets: 6,00 €
Wo findet’s statt:Anhaltische Gemäldegalerie Dessau, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Anhaltische Gemäldegalerie Dessau
Kunst im Park: Dutt und Dauerwelle
(Rubrik: Kinderprogramm / eingetragen von Anhaltische Gemäldegalerie Dessau-Roßlau)
So., 08.03.2026 / 13:00 - 14:30 Uhr

„Kunst im Park“ findet einmal im Monat am Sonntag statt. Gemeinsam besuchen wir die Anhaltische Gemäldegalerie, betrachten Kunstwerke zu einem Thema und lassen uns schließlich im Blumengartenhaus zu eigenen Kunstwerken inspirieren.
Von 10:30 bis 12:00 Uhr findet die Veranstaltung für Kinder ab 4 Jahren und von 13:00 bis 14:30 Uhr für Kin... [mehr lesen]
„Kunst im Park“ findet einmal im Monat am Sonntag statt. Gemeinsam besuchen wir die Anhaltische Gemäldegalerie, betrachten Kunstwerke zu einem Thema und lassen uns schließlich im Blumengartenhaus zu eigenen Kunstwerken inspirieren.
Von 10:30 bis 12:00 Uhr findet die Veranstaltung für Kinder ab 4 Jahren und von 13:00 bis 14:30 Uhr für Kinder ab 7 Jahren statt.
Dutt und Dauerwelle
Welche Frisur hast denn du? Wir betrachten unterschiedliche Frisuren auf den Gemälden und denken uns schließlich eigene Frisuren aus
Anmeldung unter
gemaeldegalerie@dessau-rosslau.de oder telefonisch unter 0340 6612600.
Tickets: 6,00 €
Wo findet’s statt:Anhaltische Gemäldegalerie Dessau, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Anhaltische Gemäldegalerie Dessau
Kaffee im Salon
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 08.03.2026 / 15:00 Uhr
Die Veranstaltungsreihe Kaffee im Salon lässt die Zeit der Wiener Kaffeehäuser wiederaufleben. Die Musiker*innen der Anhaltischen Philharmonie spielen aus dem umfangreichen Repertoire der Salon- und Kaffeehausmusik – von Opern und Operetten-Potpourris über Strauß-Walzer bis zu Schlagern der 20er Jahre. Währenddessen haben die Gäste Gelegenheit, sich ... [mehr lesen]
Die Veranstaltungsreihe Kaffee im Salon lässt die Zeit der Wiener Kaffeehäuser wiederaufleben. Die Musiker*innen der Anhaltischen Philharmonie spielen aus dem umfangreichen Repertoire der Salon- und Kaffeehausmusik – von Opern und Operetten-Potpourris über Strauß-Walzer bis zu Schlagern der 20er Jahre. Währenddessen haben die Gäste Gelegenheit, sich bei Kaffee und Kuchen zu stärken.
Vorstellungsdauer: 1 Stunde, ohne Pause
Preis: 12,- € (ohne Ermäßigungen)
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Im Exil
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 08.03.2026 / 17:00 Uhr

Bekannt für seine kraftvollen, intensiven Lesungen taucht Schauspieler, Sänger und Sprecher Ben Becker in die Lebenswelt des legendären Exilautoren Joseph Roth ein.
Wenn Ben Becker eine Lesung abhält, geht das weit über das bloße Vorlesen hinaus. Seine unvergleichliche Art, sich komplett in die Werke, deren Inhalt und Emotionalität hineinzuverse... [mehr lesen]
Bekannt für seine kraftvollen, intensiven Lesungen taucht Schauspieler, Sänger und Sprecher Ben Becker in die Lebenswelt des legendären Exilautoren Joseph Roth ein.
Wenn Ben Becker eine Lesung abhält, geht das weit über das bloße Vorlesen hinaus. Seine unvergleichliche Art, sich komplett in die Werke, deren Inhalt und Emotionalität hineinzuversetzen, sorgte schon für so manch erinnerungswürdigen Abend. Mit seiner eindringlichen Stimme und ausdrucksstarken Präsenz gelingt es ihm, die Bedeutung der Texte und die Gefühlswelt darin an die Oberfläche zu holen und erfahrbar zu machen.
Die Wahl des im Zentrum stehenden Autoren Joseph Roth für dieses Programm ist keineswegs zufällig. Roth lebte in einer Zeit des Umbruchs, war geprägt von Heimatverlust, politischem Wandel und persönlicher Suche nach Sinn und Ankommen. Mit der Legende vom heiligen Trinker schuf er vor seinem Tod im Pariser Exil ein Werk, das die Zerrissenheit und Bewegtheit eines Exilautors berührend und teilweise verstörend gefühlsnah wiedergibt. Ben Becker fängt den Ton und die innere Spannung des Textes auf unverwechselbare Weise ein.
Im zweiten Teil nähern wir uns dieser Lebensgeschichte dann aus der Perspektive des Freundes, des Außenstehenden, mit Géza von Cziffras Erinnerungsbuch Der Heilige Trinker. Cziffra beschreibt ihre gemeinsame Zeit in Berlin, ihre Freundschaft und schließlich ihre Wege ins Exil. Die Texte öffnen eine zweite Tür zu Roth, eine persönliche, fast intime Sichtweise auf einen Menschen, der zwischen den Welten lebte.
Für den berührenden Sound dieser Literatur-Performance wandte sich Ben Becker diesmal an Wolfgang Ambros, der exklusiv für dieses Pro-gramm einige Stücke neu arrangierte und als Theaterversion aufnahm.
Im Exil ist kein klassischer Literaturabend. Es ist ein Erlebnis, ein Ken-nenlernen und Nachfühlen der Themen Identität, Heimat, Aufbruch und Verlust, die bis heute aktuell sind.
»Ben Becker feierte mit Texten von Kafka oder aus der Bibel Erfolge. Nun liest er Joseph Roth. Der Abend ist ein Ereignis.« TAGESSPIEGEL
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Ehrlich.
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 08.03.2026 / 18:00 Uhr

Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling ... [mehr lesen]
Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling des NS-Regimes in das KZ Buchenwald eingeliefert. Als Zwangsarbeiter im dortigen Baubüro entwarf er u.a. das Lagertor mit der berühmten Inschrift ›Jedem das Seine‹ sowie Möbel und Unterkünfte für die SS. Nach seiner Entlassung aus dem KZ 1939 war Ehrlich weiter für die SS tätig. Nach Kriegsende trat er in die SED ein, wurde 1954 Geheimer Informant der Staatssicherheit und war bis zu seinem Tod 1984 in der DDR als Architekt und Designer tätig.
Bauhaus-Avantgardist, KPD-Mitglied und Widerstandskämpfer, KZ-Häftling, SS-Mitarbeiter, SED-Mitglied, Stasi-Informant, Architekt, Designer?! Franz Ehrlichs Lebensweg verläuft so wechselhaft wie widersprüchlich am Puls der deutschen Geschichte, von der Weimarer Republik über die NS-Zeit bis zur DDR. In seinem neuen Stück spürt Jörn Klare dem Leben Ehrlichs nach und ringt um die Einordnung einer widersprüchlichen und komplexen Biografie.
Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag GmbH, Berlin
Jörn Klares Arbeit zu der Auseinandersetzung mit Franz Ehrlich wurde freundlicherweise durch ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen gefördert.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 09.03.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 09.03.2026 / 17:00 - 18:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.
Tickets: 10,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 10.03.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Ehrlich.
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 10.03.2026 / 15:00 Uhr

Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling ... [mehr lesen]
Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling des NS-Regimes in das KZ Buchenwald eingeliefert. Als Zwangsarbeiter im dortigen Baubüro entwarf er u.a. das Lagertor mit der berühmten Inschrift ›Jedem das Seine‹ sowie Möbel und Unterkünfte für die SS. Nach seiner Entlassung aus dem KZ 1939 war Ehrlich weiter für die SS tätig. Nach Kriegsende trat er in die SED ein, wurde 1954 Geheimer Informant der Staatssicherheit und war bis zu seinem Tod 1984 in der DDR als Architekt und Designer tätig.
Bauhaus-Avantgardist, KPD-Mitglied und Widerstandskämpfer, KZ-Häftling, SS-Mitarbeiter, SED-Mitglied, Stasi-Informant, Architekt, Designer?! Franz Ehrlichs Lebensweg verläuft so wechselhaft wie widersprüchlich am Puls der deutschen Geschichte, von der Weimarer Republik über die NS-Zeit bis zur DDR. In seinem neuen Stück spürt Jörn Klare dem Leben Ehrlichs nach und ringt um die Einordnung einer widersprüchlichen und komplexen Biografie.
Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag GmbH, Berlin
Jörn Klares Arbeit zu der Auseinandersetzung mit Franz Ehrlich wurde freundlicherweise durch ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen gefördert.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Abendmusik in der Laurentiushalle
(Rubrik: Konzert / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 10.03.2026 / 19:00 - 20:00 Uhr

"Perlen französischer Flötenmusik" - ein Konzert in der Reihe "Abendmusik in der Laurentiushalle". Es musizieren Xavier Santos, Flöte und Paul Drouet, Klavier.
Wo findet’s statt:Laurentiushalle der Anhaltischen Diakonissenanstalt Dessau, Gropiusallee 3, 06846 Dessau-Roßlau
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 11.03.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Ehrlich.
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 11.03.2026 / 10:00 Uhr

Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling ... [mehr lesen]
Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling des NS-Regimes in das KZ Buchenwald eingeliefert. Als Zwangsarbeiter im dortigen Baubüro entwarf er u.a. das Lagertor mit der berühmten Inschrift ›Jedem das Seine‹ sowie Möbel und Unterkünfte für die SS. Nach seiner Entlassung aus dem KZ 1939 war Ehrlich weiter für die SS tätig. Nach Kriegsende trat er in die SED ein, wurde 1954 Geheimer Informant der Staatssicherheit und war bis zu seinem Tod 1984 in der DDR als Architekt und Designer tätig.
Bauhaus-Avantgardist, KPD-Mitglied und Widerstandskämpfer, KZ-Häftling, SS-Mitarbeiter, SED-Mitglied, Stasi-Informant, Architekt, Designer?! Franz Ehrlichs Lebensweg verläuft so wechselhaft wie widersprüchlich am Puls der deutschen Geschichte, von der Weimarer Republik über die NS-Zeit bis zur DDR. In seinem neuen Stück spürt Jörn Klare dem Leben Ehrlichs nach und ringt um die Einordnung einer widersprüchlichen und komplexen Biografie.
Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag GmbH, Berlin
Jörn Klares Arbeit zu der Auseinandersetzung mit Franz Ehrlich wurde freundlicherweise durch ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen gefördert.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 11.03.2026 / 17:00 - 18:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.
Tickets: 10,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 12.03.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Ehrlich.
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 12.03.2026 / 10:00 Uhr

Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling ... [mehr lesen]
Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling des NS-Regimes in das KZ Buchenwald eingeliefert. Als Zwangsarbeiter im dortigen Baubüro entwarf er u.a. das Lagertor mit der berühmten Inschrift ›Jedem das Seine‹ sowie Möbel und Unterkünfte für die SS. Nach seiner Entlassung aus dem KZ 1939 war Ehrlich weiter für die SS tätig. Nach Kriegsende trat er in die SED ein, wurde 1954 Geheimer Informant der Staatssicherheit und war bis zu seinem Tod 1984 in der DDR als Architekt und Designer tätig.
Bauhaus-Avantgardist, KPD-Mitglied und Widerstandskämpfer, KZ-Häftling, SS-Mitarbeiter, SED-Mitglied, Stasi-Informant, Architekt, Designer?! Franz Ehrlichs Lebensweg verläuft so wechselhaft wie widersprüchlich am Puls der deutschen Geschichte, von der Weimarer Republik über die NS-Zeit bis zur DDR. In seinem neuen Stück spürt Jörn Klare dem Leben Ehrlichs nach und ringt um die Einordnung einer widersprüchlichen und komplexen Biografie.
Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag GmbH, Berlin
Jörn Klares Arbeit zu der Auseinandersetzung mit Franz Ehrlich wurde freundlicherweise durch ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen gefördert.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Was geblieben ist!? – Jüdisches Leben in Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 12.03.2026 / 15:00 - 16:30 Uhr

Über 400 Jahre Leben in der Stadt hinterlässt Spuren: in der Stadt, ihrem Gemeinwesen, ihrer kulturellen Tradition und bei den Einwohnern. Trotz der praktizierten Glaubensfreiheit in Anhalt war es gerade für jüdische Einwohner nicht immer leicht, einen Platz in der städtischen Gemeinschaft zu finden. Vier Phasen lassen sich für jüdisches Leben in Dess... [mehr lesen]
Über 400 Jahre Leben in der Stadt hinterlässt Spuren: in der Stadt, ihrem Gemeinwesen, ihrer kulturellen Tradition und bei den Einwohnern. Trotz der praktizierten Glaubensfreiheit in Anhalt war es gerade für jüdische Einwohner nicht immer leicht, einen Platz in der städtischen Gemeinschaft zu finden. Vier Phasen lassen sich für jüdisches Leben in Dessau feststellen: Ankunft – Zeit der Aufklärung – Niedergang und Verfolgung – Neugründung.
In einer Führung durch die Stadt werden die Teilnehmenden auf Zeugnisse vom Leben, Wirken und Handeln jüdischer Mitbürger hingewiesen. Die Führung endet mit dem Besuch der neuen Synagoge. Aus diesem Grund verweisen wir darauf, dass männliche Besucher nur mit Kopfbedeckung die Synagoge betreten können.
Wichtiger Hinweis: Der Besuch der Synagoge erfordert eine verbindliche Anmeldung über die Tourist-Information bis spätestens 10 Tage vor dem Führungstermin unter Angabe des Namens und des Geburtsdatums. Diese Angaben sind aus Sicherheitsgründen erforderlich, da im Vorfeld des Besuches der Synagoge eine Personenkontrolle durch die Polizei erfolgen muss. Später eingehende Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden.
Tickets: 15,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Vortrag „Vitalpilze finden, anbauen, anwenden“
(Rubrik: Vortrag/Lesung/Vorführung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 12.03.2026 / 18:00 - 20:00 Uhr

Pilzberaterin Ina Lampe erzählt Interessantes und Wissenwertes über Vitalpilze.
Bitte um Voranmeldung telefonisch unter 017632091824 oder per E-Mail pilzberatungdessau@gmail.com
Tickets: 12,00 €
Wo findet’s statt:Bürgerhaus Mosigkau, Knobelsdorffallee 4, 06847 Dessau-Roßlau
Kurt-Weill-Fest: DANCE-ALONG-PARTY
(Rubrik: Party / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 12.03.2026 / 20:00 - 21:30 Uhr

Sebastian Weber und TänzerInnen der Company und Band
Dance Along ist eine Mischung aus Party und Performance, bei der die Füße auf keinen Fall stillhalten sollen.
Sebastian Weber persönlich wird gemeinsam mit Ihnen eine einfache Choreografie im Stil der Company lernen und live mit der Band tanzen. Das Ganze ist lustig, vielleich... [mehr lesen]
Sebastian Weber und TänzerInnen der Company und Band
Dance Along ist eine Mischung aus Party und Performance, bei der die Füße auf keinen Fall stillhalten sollen.
Sebastian Weber persönlich wird gemeinsam mit Ihnen eine einfache Choreografie im Stil der Company lernen und live mit der Band tanzen. Das Ganze ist lustig, vielleicht auch chaotisch, aber nach bereits 30 Minuten sind alle in der Lage, gemeinsam eine Choreografie zu tanzen.
Alles wird live begleitet von der GLITZ Band mit ihrem rauen Groove zwischen Rock, Jazz und Club. TänzerInnen der Company mischen sich unter das Publikum und helfen zusätzlich beim Lernen der Schritte oder teilen einfach den Spaß.
Hinweis:
Vorkenntnisse sind nicht nötig. Kommen Sie gerne in Sport- oder Tanzkleidung, ganz wie Sie sich am wohlsten fühlen! Dabei ist es absolut erwünscht, sich am Stil der aktuellen GLITZ Show der Sebastian Weber Dance Company zu orientieren: Holen Sie also gerne alles aus dem Schrank, was glitzert, funkelt und Spaß macht!
Tickets:
https://kurt-weill-fest.de/veranstaltung/dance-along-party/
Tickets: 28,00 €
Wo findet’s statt:Kornhaus Dessau, Kornhausstraße 146, 06846 Dessau-Roßlau
Varieté im Eichenkranz - "Golden Times"
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Kulturstiftung Dessau-Wörlitz)
Fr., 13.03.2026 / 18:00 - 21:30 Uhr

Erleben Sie einen atemberaubenden Abend der Extraklasse. Grandiose Akrobatik, Gesang und brillante Conférence entführen Sie in eine Welt voller Magie. Mit einzigartigen Darbietungen, veredelt durch ein Menü in vier Gängen aus der Küche des Hotel „Zum Stein“ und feinen Weinen.
Das Varieté „Golden Times“ im Eichenkranz steht unter der künstleri... [mehr lesen]
Erleben Sie einen atemberaubenden Abend der Extraklasse. Grandiose Akrobatik, Gesang und brillante Conférence entführen Sie in eine Welt voller Magie. Mit einzigartigen Darbietungen, veredelt durch ein Menü in vier Gängen aus der Küche des Hotel „Zum Stein“ und feinen Weinen.
Das Varieté „Golden Times“ im Eichenkranz steht unter der künstlerischen Leitung von Susanne Linzer – bekannt als „Macherin“ des erfolgreichen Kleinkunstraumes im Schlosspark Oranienbaum.
Im Kartenpreis enthalten:
Varieteprogramm „Golden Times“ im Eichenkranz mit einem vier gängigen Menü inkl. Wein, Bier und alkoholfreien Getränken
Beginn: 18:00 Uhr
Dauer: 3,5 Stunden
Preis pro Person: 125,00 €
Termine 2026:
Fr 06.02. | SA 07.02. | FR 13.03. | SA 14.03. | FR 27.03. | SA 28.03.
Tickets: 125,00 €
Wo findet’s statt:Historischer Gasthof "Zum Eichenkranz", Angergasse 104, 06785 Oranienbaum-Wörlitz (OT Wörlitz)
Veranstalter: Ringhotel Zum Stein
Jeeps
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 13.03.2026 / 20:00 Uhr

Endlich: Eine Erbschaftssteuerreform ist zu verzeichnen! Ab sofort gehen in Deutschland Erbschaften nicht mehr an die im Testament Begünstigten, sondern werden unter den Bürgerinnen und Bürgern des Landes verlost und damit radikal umverteilt. Dieses fiktive Szenario entwirft Nora Abdel-Maksoud in ihrer schwarzhumorigen Komödie Jeeps. Beauftragt wird mit ... [mehr lesen]
Endlich: Eine Erbschaftssteuerreform ist zu verzeichnen! Ab sofort gehen in Deutschland Erbschaften nicht mehr an die im Testament Begünstigten, sondern werden unter den Bürgerinnen und Bürgern des Landes verlost und damit radikal umverteilt. Dieses fiktive Szenario entwirft Nora Abdel-Maksoud in ihrer schwarzhumorigen Komödie Jeeps. Beauftragt wird mit der radikalen Erbschaftssteuerreform die beste aller Behörden: das Jobcenter, mit all seiner Behörden-Bürokratie. In dem Stück treffen die Sachbearbeiter Gabor und Armin, zuständig für die neue Erbschaftslotterie, auf die Hartz-IV-Empfängerin Maude und die Gründerin Silke, die sich um das Erbe ihres Vaters, der sich sein Vermögen hart erarbeitet hat, betrogen sieht. Es entspinnt sich ein Schlagabtausch um die Fragen nach Fairness, Privilegien, sozialer Gerechtigkeit, finanzieller Sicherheit und den Strukturen der Gesellschaft. Ein schräges, satirisches und unfassbar komisches Stück über ein Thema, das immer wieder für gesellschaftlichen Sprengstoff sorgt: Wem gehört die Geld?
Aufführungsrechte: schaefersphilippen Theater und Medien GbR
Aufführungsdauer ca. 1 Stunde und 30 Minuten
Programmheft
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Flying Movement
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 13.03.2026 / 20:00 Uhr

Explosive Moves, atemberaubende Koordination und einmalige Konzepte sind das Grundrezept für jedes Programm der Flying Steps.
Mit Flying Movement zeigen sie, orientiert am Motto des Kurt Weill Festes, das Beste aus der Welt der Flying Steps und ihren außergewöhnlichen Shows. Die Freude an Tanz und Bewegung steht hierbei im Mittelpunkt und soll das P... [mehr lesen]
Explosive Moves, atemberaubende Koordination und einmalige Konzepte sind das Grundrezept für jedes Programm der Flying Steps.
Mit Flying Movement zeigen sie, orientiert am Motto des Kurt Weill Festes, das Beste aus der Welt der Flying Steps und ihren außergewöhnlichen Shows. Die Freude an Tanz und Bewegung steht hierbei im Mittelpunkt und soll das Publikum mitreißen und begeistern. Mit Kreativität, Technik, Gemeinschaft und Innovation bringen sie die einzigartige Kultur der Tanzgruppierung auf die Bühne. Nicht ohne Grund wurden sie mit ihren unkonventionellen Shows unter anderem bereits mit dem Echo Klassik ausgezeichnet.
Wundern Sie sich also nicht, wenn zwischen rasanten Headspins und kraftvollen Powermoves auch das ein oder andere Augenzwinkern und gekonnte Anspielungen auf andere Stile und Genres versteckt sind. Die Flying Steps brechen Mauern auf und schaffen eine Tanzperformance, die man vielleicht nicht beschreiben, aber sicher auch nie wieder vergessen kann!
Eine energiegeladene Liebeserklärung an Breakdance, Bewegung und das Gefühl von Zusammengehörigkeit und Synchronisation.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Regional- und Biomarkt
(Rubrik: Markt / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 14.03.2026 / 09:00 - 12:30 Uhr

Regionale Angebote, wie frischer Frisch, leckere Käsespezialitäten, erntefrisches Gemüse, Hausschlachtewurst und würzige Wildangebote, hausgemachte Marmeladen und Kuchen, Honig vom regionalen Imker, knuspriges Biobrot, bunte Angebote vom Weltladen sowie frisch gebackene Waffeln.
Wo findet’s statt:Lidiceplatz, 06844 Dessau-Roßlau (Dessau-Nord)
Veranstalter: Rebino e. V. (Ines Oehme)
Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 14.03.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.
Tickets: 10,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Bal Folk Wochenende mit Live Musik
(Rubrik: Feste/Bälle/Tanz / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 14.03.2026 / 11:00 - 22:00 Uhr

Bal Folk mit Ralf Spiegler (Tanzworkshops) und Ballabend mit Feather und Fox (Livemusik)
Paar -und Gruppentänze aus Westeuropa, Kreis-Ketten-Mixertänze
Paartänze: Schottisch, Walzer und Bourrée
Alter egal, kein Dresscode, auch ohne PartnerIn
Mitbring-Fingerfood-Büfett
Tickets: 6,00 €
Wo findet’s statt:Villa Krötenhof, Wasserstadt 50, 06844 Dessau-Roßlau (Innenstadt)
Veranstalter: Ralf Spiegler
Kurt-Weill-Fest: ZWISCHEN DEM WOHER UND DEM WOHIN / Anna Haentjens und Sven Selle
(Rubrik: Konzert / eingetragen von Kulturstiftung Dessau-Wörlitz)
Sa., 14.03.2026 / 14:00 Uhr

Ein Chanson kann eine ganze Welt erzählen und Friedrich Hollaender verstand es wie kaum ein anderer, diese Welt zwischen Humor und Abgrund, zwischen Witz und Wehmut darzustellen.
Das Publikum wird mitgenommen in das Berlin der 1920er Jahre, wo Hollaender mit scharfer Satire und poetischen Chansons zum prägenden Klang einer ganzen Epoche wurde. Mit ihrer v... [mehr lesen]
Ein Chanson kann eine ganze Welt erzählen und Friedrich Hollaender verstand es wie kaum ein anderer, diese Welt zwischen Humor und Abgrund, zwischen Witz und Wehmut darzustellen.
Das Publikum wird mitgenommen in das Berlin der 1920er Jahre, wo Hollaender mit scharfer Satire und poetischen Chansons zum prägenden Klang einer ganzen Epoche wurde. Mit ihrer vielseitigen, einprägsamen Stimme und viel Gespür für die Inhalte interpretiert Anna Haentjens Stücke aus Hollaenders Repertoire und bettet sie mit Texten, Erinnerungen und Anekdoten in den historischen Kontext ein.
Zwischen dem Woher und dem Wohin ist kein nostalgischer Rückblick. Dieses Programm zeigt eindrucksvoll, wie aktuell Hollaenders Werk geblieben ist. In einer Zeit, in der die Freiheit der Kunst erneut infrage steht, erinnert das Konzert daran, dass Kabarett mehr sein kann als Unterhaltung.
Tickets: 34,00 €
Wo findet’s statt:Schloss Georgium / Anhaltische Gemäldegalerie, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau (OT Ziebigk)
Veranstalter: Kurt Weill Fest Dessau GmbH
Ich zeichne mir ein Tier - ein Zeichenworkshop für Kinder ab 7 Jahren
(Rubrik: Kinderprogramm / eingetragen von Anhaltische Gemäldegalerie Dessau-Roßlau)
Sa., 14.03.2026 / 14:00 - 17:00 Uhr
Ich zeichne mir ein Tier“ ist ein Zeichenworkshop der Anhaltischen Gemäldegalerie in Kooperation mit dem Tierpark Dessau. Der Workshop richtet sich an alle, die sich für Tiere begeistern und gerne zeichnen. Vorkenntnisse sind keine notwendig. Eine erwachsene Begleitperson darf gern das Kind begleiten.
Tieren auf der Spur
Wir sehen genau hin. We... [mehr lesen]
Ich zeichne mir ein Tier“ ist ein Zeichenworkshop der Anhaltischen Gemäldegalerie in Kooperation mit dem Tierpark Dessau. Der Workshop richtet sich an alle, die sich für Tiere begeistern und gerne zeichnen. Vorkenntnisse sind keine notwendig. Eine erwachsene Begleitperson darf gern das Kind begleiten.
Tieren auf der Spur
Wir sehen genau hin. Welche Tierspuren können wir auf den Gemälden in der Gemäldegalerie und im Tierpark entdecken? Gemeinsam begeben wir uns auf Spurensuche und halten unsere Entdeckungen mit dem Bleistift fest bevor wir am Ende schließlich Felle, Federn und andere tierische Materialien unter die Lupe nehmen und mit Kohle zeichnen.
Treffpunkt ist an der Kasse in der Gemäldegalerie
Anmeldung unter
gemaeldegalerie@dessau-rosslau.de oder telefonisch unter 0340 6612600.
Tickets: 6,00 €
Wo findet’s statt:Anhaltische Gemäldegalerie und Tierpark Dessau,
Veranstalter: Anhaltische Gemäldegalerie Dessau
¡Ay amor!
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 14.03.2026 / 17:00 Uhr
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Frauentagsfeier
(Rubrik: Feste/Bälle/Tanz / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 14.03.2026 / 18:00 - 23:30 Uhr

Mädels-Abend im Sportheim Mosigkau. Einlass ist ab 18.00 Uhr und 19.30 Uhr geht es richtig los.
Kartenreservierungen ab 27.1.2026
Tickets: 10,00 €
Wo findet’s statt:Sportheim Mosigkau, John-Scheer-St. 2, 06847 Dessau-Roßlau
Varieté im Eichenkranz - "Golden Times"
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Kulturstiftung Dessau-Wörlitz)
Sa., 14.03.2026 / 18:00 - 21:30 Uhr

Erleben Sie einen atemberaubenden Abend der Extraklasse. Grandiose Akrobatik, Gesang und brillante Conférence entführen Sie in eine Welt voller Magie. Mit einzigartigen Darbietungen, veredelt durch ein Menü in vier Gängen aus der Küche des Hotel „Zum Stein“ und feinen Weinen.
Das Varieté „Golden Times“ im Eichenkranz steht unter der künstleri... [mehr lesen]
Erleben Sie einen atemberaubenden Abend der Extraklasse. Grandiose Akrobatik, Gesang und brillante Conférence entführen Sie in eine Welt voller Magie. Mit einzigartigen Darbietungen, veredelt durch ein Menü in vier Gängen aus der Küche des Hotel „Zum Stein“ und feinen Weinen.
Das Varieté „Golden Times“ im Eichenkranz steht unter der künstlerischen Leitung von Susanne Linzer – bekannt als „Macherin“ des erfolgreichen Kleinkunstraumes im Schlosspark Oranienbaum.
Im Kartenpreis enthalten:
Varieteprogramm „Golden Times“ im Eichenkranz mit einem vier gängigen Menü inkl. Wein, Bier und alkoholfreien Getränken
Beginn: 18:00 Uhr
Dauer: 3,5 Stunden
Preis pro Person: 125,00 €
Termine 2026:
Fr 06.02. | SA 07.02. | FR 13.03. | SA 14.03. | FR 27.03. | SA 28.03.
Tickets: 125,00 €
Wo findet’s statt:Historischer Gasthof "Zum Eichenkranz", Angergasse 104, 06785 Oranienbaum-Wörlitz (OT Wörlitz)
Veranstalter: Ringhotel Zum Stein
For a better world
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 14.03.2026 / 20:00 Uhr

Der König des Klezmer, Klarinettist Giora Feidman, erschafft mit Musik, geschrieben von Majid Montazer, einmal mehr ein einzigartiges Klangerlebnis. In For a better world hören wir ein leidenschaftliches Plädoyer für Frieden, Menschlichkeit und die Hoffnung auf eine bessere Welt.
Klassische Klänge, verbunden mit der herzlichen Schwere des Klezmer,... [mehr lesen]
Der König des Klezmer, Klarinettist Giora Feidman, erschafft mit Musik, geschrieben von Majid Montazer, einmal mehr ein einzigartiges Klangerlebnis. In For a better world hören wir ein leidenschaftliches Plädoyer für Frieden, Menschlichkeit und die Hoffnung auf eine bessere Welt.
Klassische Klänge, verbunden mit der herzlichen Schwere des Klezmer, bereichert durch die Verschmelzung von Orient und Okzident zu einer einzigartigen musikalischen Einheit. Was auf den ersten Blick kontrastreich wirkt, entfaltet sich als wahre Essenz der ausgesprochen erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Klarinettist Giora Feidman und Komponist Majid Montazer. Bereits mit Friendship und Revolution of Love setzten die beiden kongenialen Musiker Meilensteine der Kunst. Auch mit For a better world gelingt es ihnen meisterlich, die hellen, aber auch die schattigen Aspekte menschlicher Entwicklung und der aktuellen Weltlage aufzuzeigen und musikalisch fühlbar zu machen.
Majid Montazer versteht es, gesellschaftliche Themen in Musik umzuwandeln, die im Gedächtnis bleibt. Mit Giora Feidman als Interpret bekommen diese Werke einen so persönlichen und tiefgreifenden Ausdruck, dass sie mit ihren gemeinsamen Arbeiten bereits mehr als 150.000 Konzert-besucherInnen bezaubern und berühren konnten.
Nun machen sie auch beim Kurt Weill Fest in Dessau Halt und tragen ihre Botschaft in die Herzen und das Bewusstsein des Publikums. Ein beeindruckendes Statement für Versöhnlichkeit, Verständigung und den Geist der Gemeinschaft, der unsere Welt ein kleines Stückchen besser zu machen vermag.
Giora Feidman Trio
Giora Feidman • Klarinette
German Prentki • Cello
Vytis Sakuras • Klavier
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Unsichtbares Bauhaus
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 15.03.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Das Bauhausgebäude in Dessau gilt als Ikone der Moderne. Doch welche Orte in Dessau jenseits der von Walter Gropius entworfenen Bauhausbauten lassen sich noch mit dem Bauhaus verbinden? Wo wirkten, wo lebten, wo feierten die Bauhäusler in der Stadt?
Unsere Stadtführung zeigt Ihnen diese unsichtbaren Bauhausorte und lädt Sie ein, eine unbekannte Seite des Bauhauses zu entdecken.
Tickets: 12,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Preisträgerkonzert der Musikschule »Kurt Weill«
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 15.03.2026 / 11:00 Uhr

Ein ganz besonderes Event in der Rubrik PODIUM JUNGER KÜNSTLER ist das alljährlich stattfindende Preisträgerkonzert der in Dessau ansässigen Musikschule Kurt Weill.
Mit über 600 SchülerInnen und höchstem Engagement steht diese besondere Institution für Begeisterung, außerordentliche Musikalität und leidenschaftliche Musikerziehung.
Ein ... [mehr lesen]
Ein ganz besonderes Event in der Rubrik PODIUM JUNGER KÜNSTLER ist das alljährlich stattfindende Preisträgerkonzert der in Dessau ansässigen Musikschule Kurt Weill.
Mit über 600 SchülerInnen und höchstem Engagement steht diese besondere Institution für Begeisterung, außerordentliche Musikalität und leidenschaftliche Musikerziehung.
Ein Garant für qualitätvollen MusikerInnen-Nachwuchs und wir sind stolz, das Konzert der PreisträgerInnen im Rahmen des Kurt Weill Festes präsentieren zu dürfen!.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
All Colours Are Beautiful
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 15.03.2026 / 12:00 - 18:00 Uhr

Am 15. März ist Tag der Druckkunst. Probiert unseren Risodrucker aus und gestaltet selbst. Wir stellen aus, was wir schon alles gedruckt haben. Stöbert in unserem Souvenirshop und in unserer Minibar! ;-)
Wo findet’s statt:BüroHallo / Jennifer Becker Photography, Ferdinand-von-Schill-Straße 6, 06844 Dessau
Veranstalter: Alexander Lech
Kurt-Weill-Fest: NUIT BLANCHE / SolDuo
(Rubrik: Konzert / eingetragen von Kulturstiftung Dessau-Wörlitz)
So., 15.03.2026 / 14:00 Uhr

Ein Programm, das anmutet wie ein nächtlicher Konzertspaziergang …
In dieser musikalischen „weißen Nacht“ (auch schlaflose Nacht) wandern Sie gemeinsam mit den beiden PreisträgerInnen dem SolDuo durch eine Galerie der Klangfarben. Unterschiedlichste Kompositionen zeigen, wie ähnlich sich Malerei und Musik in vielen Aspekten sind. Was dem Maler sei... [mehr lesen]
Ein Programm, das anmutet wie ein nächtlicher Konzertspaziergang …
In dieser musikalischen „weißen Nacht“ (auch schlaflose Nacht) wandern Sie gemeinsam mit den beiden PreisträgerInnen dem SolDuo durch eine Galerie der Klangfarben. Unterschiedlichste Kompositionen zeigen, wie ähnlich sich Malerei und Musik in vielen Aspekten sind. Was dem Maler sein Pinsel, ist dem Musiker sein Instrument. In Stücken wie Bryan Johnsons Painted Music werden Bilder Paul Klees in wunderschöne Melodien verwandelt, während Osvaldo Golijovs Fish Tale selbst als eine Art zartes Aquarell in musikalischem Gewand daherkommt. Im zweiten Teil des Programms gesellt sich eine weitere Kunstform dazu: Der Tanz. Denn auch wenn kein Tänzer auf der Bühne steht, so wird doch jede Bewegung in der Musik fühlbar und erscheint vor unserem inneren Auge, wenn Béla Bartóks Rumänische Volkstänze, aber auch bedeutende Stücke Maurice Ravels (Habanera) und Astor Piazzollas (Histoire du Tango) von diesem Duo zum Leben erweckt werden.
Tickets: 34,00 €
Wo findet’s statt:Schloss Georgium / Anhaltische Gemäldegalerie, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau (OT Ziebigk)
Veranstalter: Kurt Weill Fest Dessau GmbH
Bunt und rund
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 15.03.2026 / 15:00 Uhr
Wir befinden uns im Atelier einer Welterfinderin. Die Welterfinderin hat heute viel Schwung. Wir sind hautnah dabei wie eine neue Welt ›geboren‹ wird. Was gluckst denn da? Was gackert dort? Was schwimmt im Meer? Wo kam es her? Die Welt-Erfinderin erschafft ein wunderbares Rund. Nach und nach wird der Ball bewohnt und bunt. Und siehe da: Es zeigen sich au... [mehr lesen]
Wir befinden uns im Atelier einer Welterfinderin. Die Welterfinderin hat heute viel Schwung. Wir sind hautnah dabei wie eine neue Welt ›geboren‹ wird. Was gluckst denn da? Was gackert dort? Was schwimmt im Meer? Wo kam es her? Die Welt-Erfinderin erschafft ein wunderbares Rund. Nach und nach wird der Ball bewohnt und bunt. Und siehe da: Es zeigen sich auch erste Konflikte auf dem Rund. Wer streitet mit wem? Wer ist der dickste Fisch im Meer? Und welche Vögel feiern am Lautesten? Kerstin Dathe als Welterfinderin betört mit poetischer Bildsprache und lässt uns lachen über Situationen, die uns Menschen und andere Geschöpfe ausmachen. Und sie lässt uns staunen über Konflikte, die man haben kann. Für so manchen Streit hat die Welterfinderin ganz wunderbare Lösungen … so wird es bunt und rund. Kerstin Dathe belebt die Szenerie mit verschiedenen Figurenarten und allerlei fantasievollen Objekten.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
GLITZ
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 15.03.2026 / 17:00 Uhr

Großartige Musik, rasante Moves, glänzende, ausgefallene Outfits und eine große Portion Energie bietet die Sebastian Weber Dance Company mit ihrer Produktion GLITZ!
Es ist dunkel, bunte Lichter erhellen nur sporadisch den Raum und der Beat setzt ein. Die Atmosphäre eines Danceclubs hat wohl fast jeder schon einmal erlebt und nicht vergessen. Doch C... [mehr lesen]
Großartige Musik, rasante Moves, glänzende, ausgefallene Outfits und eine große Portion Energie bietet die Sebastian Weber Dance Company mit ihrer Produktion GLITZ!
Es ist dunkel, bunte Lichter erhellen nur sporadisch den Raum und der Beat setzt ein. Die Atmosphäre eines Danceclubs hat wohl fast jeder schon einmal erlebt und nicht vergessen. Doch Clubs sind nicht nur Orte des Feierns und Loslassens, sie sind auch Raum für Rebellion und Improvisation und nicht selten entstand auf den abgetanzten Brettern des Dancefloors auch eine neue Subkultur, ein neues Genre oder neue Perspektiven.
Mit einer eigenen Liveband, die Rhythmen und Melodien ausgelassen und gekonnt interpretiert, und TänzerInnen, die vor Energie und Ausstrahlung nur so sprühen, wird die Kultur der Clubs auf der Bühne lebendig. Tanz und Musik werden eins, schwingen zwischen den Genres und schaffen dabei Verbindungen. Es wird deutlich, wie nahezu alle Aspekte der Gesellschaft, von Eskapismus bis Protest, auf den Dancefloors verschmelzen.
GLITZ feiert Gleichheit und Andersartigkeit gleichermaßen und hinterlässt sein Publikum mit einem Gefühl von Zugehörigkeit. Genießen Sie diese gelungene Mischung aus Konzert und Tanzperformance und spüren Sie den GLITZ!
Sebastian Weber Dance Company
Maria Busquets, Gaetan Farnier, Atalia Galina, Vilma Kananen, Nimrod Poles, Gui Yuexuan, Fran Žuglic´ • Tanz Werner Neumann • Gitarre
Steffen Greisiger und Dominik Gershkovich • Keyboard
Tom Friedrich • Schlagzeug
Luca Genze • Bass
Sebastian Weber • Choreografie und künstlerische Leitung
Vilma Kananen • choreografische Assistenz
Steffen Greisiger • Komposition und musikalische Leitung
Nele Sternberg • Kostüm
»In GLITZ wünsche ich mir, dass die Leute irgendwie aktiviert und mit einem Gefühl von Lebendigkeit und Solidarität aus dem Theater gehen und Kraft tanken gegen die Zumutungen der Welt. Das ist
auch politisch gemeint.« SEBASTIAN WEBER ÜBER GLITZ
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Ehrlich.
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 15.03.2026 / 18:00 Uhr

Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling ... [mehr lesen]
Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling des NS-Regimes in das KZ Buchenwald eingeliefert. Als Zwangsarbeiter im dortigen Baubüro entwarf er u.a. das Lagertor mit der berühmten Inschrift ›Jedem das Seine‹ sowie Möbel und Unterkünfte für die SS. Nach seiner Entlassung aus dem KZ 1939 war Ehrlich weiter für die SS tätig. Nach Kriegsende trat er in die SED ein, wurde 1954 Geheimer Informant der Staatssicherheit und war bis zu seinem Tod 1984 in der DDR als Architekt und Designer tätig.
Bauhaus-Avantgardist, KPD-Mitglied und Widerstandskämpfer, KZ-Häftling, SS-Mitarbeiter, SED-Mitglied, Stasi-Informant, Architekt, Designer?! Franz Ehrlichs Lebensweg verläuft so wechselhaft wie widersprüchlich am Puls der deutschen Geschichte, von der Weimarer Republik über die NS-Zeit bis zur DDR. In seinem neuen Stück spürt Jörn Klare dem Leben Ehrlichs nach und ringt um die Einordnung einer widersprüchlichen und komplexen Biografie.
Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag GmbH, Berlin
Jörn Klares Arbeit zu der Auseinandersetzung mit Franz Ehrlich wurde freundlicherweise durch ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen gefördert.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 16.03.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Bunt und rund
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 16.03.2026 / 09:00 Uhr
Wir befinden uns im Atelier einer Welterfinderin. Die Welterfinderin hat heute viel Schwung. Wir sind hautnah dabei wie eine neue Welt ›geboren‹ wird. Was gluckst denn da? Was gackert dort? Was schwimmt im Meer? Wo kam es her? Die Welt-Erfinderin erschafft ein wunderbares Rund. Nach und nach wird der Ball bewohnt und bunt. Und siehe da: Es zeigen sich au... [mehr lesen]
Wir befinden uns im Atelier einer Welterfinderin. Die Welterfinderin hat heute viel Schwung. Wir sind hautnah dabei wie eine neue Welt ›geboren‹ wird. Was gluckst denn da? Was gackert dort? Was schwimmt im Meer? Wo kam es her? Die Welt-Erfinderin erschafft ein wunderbares Rund. Nach und nach wird der Ball bewohnt und bunt. Und siehe da: Es zeigen sich auch erste Konflikte auf dem Rund. Wer streitet mit wem? Wer ist der dickste Fisch im Meer? Und welche Vögel feiern am Lautesten? Kerstin Dathe als Welterfinderin betört mit poetischer Bildsprache und lässt uns lachen über Situationen, die uns Menschen und andere Geschöpfe ausmachen. Und sie lässt uns staunen über Konflikte, die man haben kann. Für so manchen Streit hat die Welterfinderin ganz wunderbare Lösungen … so wird es bunt und rund. Kerstin Dathe belebt die Szenerie mit verschiedenen Figurenarten und allerlei fantasievollen Objekten.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Bunt und rund
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 16.03.2026 / 10:30 Uhr
Wir befinden uns im Atelier einer Welterfinderin. Die Welterfinderin hat heute viel Schwung. Wir sind hautnah dabei wie eine neue Welt ›geboren‹ wird. Was gluckst denn da? Was gackert dort? Was schwimmt im Meer? Wo kam es her? Die Welt-Erfinderin erschafft ein wunderbares Rund. Nach und nach wird der Ball bewohnt und bunt. Und siehe da: Es zeigen sich au... [mehr lesen]
Wir befinden uns im Atelier einer Welterfinderin. Die Welterfinderin hat heute viel Schwung. Wir sind hautnah dabei wie eine neue Welt ›geboren‹ wird. Was gluckst denn da? Was gackert dort? Was schwimmt im Meer? Wo kam es her? Die Welt-Erfinderin erschafft ein wunderbares Rund. Nach und nach wird der Ball bewohnt und bunt. Und siehe da: Es zeigen sich auch erste Konflikte auf dem Rund. Wer streitet mit wem? Wer ist der dickste Fisch im Meer? Und welche Vögel feiern am Lautesten? Kerstin Dathe als Welterfinderin betört mit poetischer Bildsprache und lässt uns lachen über Situationen, die uns Menschen und andere Geschöpfe ausmachen. Und sie lässt uns staunen über Konflikte, die man haben kann. Für so manchen Streit hat die Welterfinderin ganz wunderbare Lösungen … so wird es bunt und rund. Kerstin Dathe belebt die Szenerie mit verschiedenen Figurenarten und allerlei fantasievollen Objekten.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 16.03.2026 / 17:00 - 18:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.
Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.
Tickets: 10,00 €
Wo findet’s statt:Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Tourist-Information Dessau
Miles Davis: Ein Jahrhundert des Jazz
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 16.03.2026 / 19:30 Uhr

In diesem Jahr feiern wir den 100. Geburtstag von Miles Davis, einem der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Seine Musik und Innovationen haben die Entwicklung verschiedener Jazz-Stile revolutioniert, darunter Cool Jazz, Hard Bop, modalen Jazz und Jazzrock. Davis' Einfluss ist auch heute noch spürbar und inspiriert unzählige Musiker weltwei... [mehr lesen]
In diesem Jahr feiern wir den 100. Geburtstag von Miles Davis, einem der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Seine Musik und Innovationen haben die Entwicklung verschiedener Jazz-Stile revolutioniert, darunter Cool Jazz, Hard Bop, modalen Jazz und Jazzrock. Davis' Einfluss ist auch heute noch spürbar und inspiriert unzählige Musiker weltweit.
Um dieses bedeutende Jubiläum zu würdigen, präsentiert Cenk Erbiner, ein international gefragter Bratschist und Meister der Klangexperimente, eine Hommage an Miles Davis mit dem Kompilationsalbum »Ballads & Blues«.
Diese Sammlung umfasst Aufnahmen, die zwischen dem 9. März 1950 und dem 9. März 1958 entstanden und einen tiefen Einblick in das musikalische Schaffen von Davis bieten.
Erbiner, seit 2010 Mitglied des Orchester der Anhaltischen Philharmonie und ist bekannt für seine Fähigkeit, verschiedene Musiktraditionen zu verbinden und dabei einzigartige Klanglandschaften zu kreieren. Durch seine beeindruckende Technik auf der Bratsche bringt er Elemente aus der klassischen Musik, Jazz, Weltmusik und Elektronik zusammen. Sein Werdegang ist geprägt von Auftritten bei renommierten Festivals wie dem Mexico City FMX Festival, dem Istanbul Festival, dem Mainz Sommermusik Festival, KlangArt Vision Festival und vielen anderen. Erbiner hat die Bühne mit namhaften Künstlern wie Richie Beirach, Daniel Barenboim, Kayhan Kalhor und Fazil Say geteilt und beeindruckt immer wieder sein Publikum.
Gemeinsam mit Erbiner stehen drei herausragende Künstler der europäischen Jazzszene auf der Bühne.
Mathias Ruppnig, ein talentierter österreichischer Schlagzeuger und Komponist, bringt seine Erfahrung aus zahlreichen internationalen Jazzfestivals ein, darunter das Alfa Jazz Fest in der Ukraine und das Jazzmandu Jazzfestival in Nepal. Seine rhythmischen Akzente werden das musikalische Erlebnis bereichern.
Volker Heuken, ein vibrierender Jazz-Vibraphonist aus Leverkusen, wird mit seiner kreativen Energie das Ensemble ergänzen. Nach seinem Masterstudium in Jazz-Komposition »bei Michael Wollny« hat er mit seinem Trio Auszeichnungen erhalten und veröffentlicht regelmäßig neue Musik. Mit seiner neuesten CD „Deep Field“ zeigt Heuken ein weiteres Mal sein außergewöhnliches Talent.
Last but not least, wird Andris Meinig am Kontrabass einen soliden und harmonischen Fundament bieten. Geboren in Hamburg und studiert in Amsterdam und Leipzig, hat Meinig sich als vielseitiger Bassist und Komponist in zahlreichen Ensembles einen Namen gemacht, darunter sein eigenes Trio KANDIS.
Zusammen schaffen Cenk Erbiner, Mathias Ruppnig, Volker Heuken und Andris Meinig eine unvergessliche Hommage an Miles Davis, deren Melodien und Rhythmen die Zuhörer mit auf eine Reise durch die verschiedenen Facetten des Jazz nehmen. Dieses 100-jährige Jubiläum ist nicht nur eine Feier des Erbes von Davis, sondern auch eine Einladung, die zeitlose Kraft der Jazzmusik neu zu entdecken und zu erleben.
Besetzung
Cenk Erbiner Viola
Volker Heuken Vibraphon
Andris Meinig Kontrabass
Matthias Ruppnig Drum
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 17.03.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau
Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.
Wo findet’s statt:Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau
Veranstalter: Sven Hertel
Bunt und rund
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 17.03.2026 / 09:00 Uhr
Wir befinden uns im Atelier einer Welterfinderin. Die Welterfinderin hat heute viel Schwung. Wir sind hautnah dabei wie eine neue Welt ›geboren‹ wird. Was gluckst denn da? Was gackert dort? Was schwimmt im Meer? Wo kam es her? Die Welt-Erfinderin erschafft ein wunderbares Rund. Nach und nach wird der Ball bewohnt und bunt. Und siehe da: Es zeigen sich au... [mehr lesen]
Wir befinden uns im Atelier einer Welterfinderin. Die Welterfinderin hat heute viel Schwung. Wir sind hautnah dabei wie eine neue Welt ›geboren‹ wird. Was gluckst denn da? Was gackert dort? Was schwimmt im Meer? Wo kam es her? Die Welt-Erfinderin erschafft ein wunderbares Rund. Nach und nach wird der Ball bewohnt und bunt. Und siehe da: Es zeigen sich auch erste Konflikte auf dem Rund. Wer streitet mit wem? Wer ist der dickste Fisch im Meer? Und welche Vögel feiern am Lautesten? Kerstin Dathe als Welterfinderin betört mit poetischer Bildsprache und lässt uns lachen über Situationen, die uns Menschen und andere Geschöpfe ausmachen. Und sie lässt uns staunen über Konflikte, die man haben kann. Für so manchen Streit hat die Welterfinderin ganz wunderbare Lösungen … so wird es bunt und rund. Kerstin Dathe belebt die Szenerie mit verschiedenen Figurenarten und allerlei fantasievollen Objekten.
Wo findet’s statt:Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau
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